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Srimad Bhagavatam Canto 10.20 - Krisna lila

 
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Posted: Fri Feb 23, 2018 4:57 pm    Post subject: Ads

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anadi
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PostPosted: Tue Feb 06, 2018 8:23 am    Post subject: Srimad Bhagavatam Canto 10.20 - Krisna lila Reply with quote

SB 10.20.1-5

Die Regenzeit in Vrindavan – die Quelle allem was gut ist
Der Himmel ist von dicken, blauen Wolken bedeckt
Wie die Seele von den Erscheinungsweisen der Materiellen Natur bedeckt ist



śrī-śuka uvāca
tayos tad adbhutaṁ karma
 dāvāgner mokṣam ātmanaḥ
gopāḥ strībhyaḥ samācakhyuḥ
 pralamba-vadham eva ca
1

Śrī Śuka sagte, „Die Kuhhirtenjungen erzählten in Detail - śrī-śukaḥ uvāca gopāḥ samācakhyuḥ
Der Frauen wie die zwei (Raam und Krișna) - strībhyaḥ tayoḥ
Ihre Pflicht auf wundersame Weise erfüllt haben, - tat karma adbhutam
selbstverständlich sie vorm Waldfeuer gerettet haben - ātmanaḥ eva mokṣam dāva-agneḥ
Und der Asura Pralamba getötet wurde - ca pralamba-vadham

gopa-vṛddhāś ca gopyaś ca
 tad upākarṇya vismitāḥ
menire deva-pravarau
 kṛṣṇa-rāmau vrajaṁ gatau
2

Die Kuhhirten und die Kuhhirtenfrauen haben sich - gopa-vṛddhāḥ ca gopyaḥ
Über dem was sie hörten gewundert - tat upākarṇya vismitāḥ
Und dachten Krișna und Raam seien außergewöhnliche Götter - ca menire kṛṣṇa-rāmau deva-pravarau
Die nach Vraja angekommen waren - vrajam gatau

tataḥ prāvartata prāvṛṭ
 sarva-sattva-samudbhavā
vidyotamāna-paridhir
 visphūrjita-nabhas-talā
3

Dann ist die Regenzeit, - tataḥ prāvartata
Die Quelle allen was gut ist, ausgebrochen - samudbhavā sarva-sattva prāvṛṭ
Am Horizont der Himmel blitzte und donnerte - paridhiḥ nabhaḥ-talā vidyotamāna visphūrjita

sāndra-nīlāmbudair vyoma
 sa-vidyut-stanayitnubhiḥ
aspaṣṭa-jyotir ācchannaṁ
 brahmeva sa-guṇaṁ babhau
4

Der Himmel wurde von dicken, blauen Wolken bedeckt - vyoma ācchannam sāndra ambudaiḥ nīla
Wie die Seele von den Erscheinungsweisen der Materiellen Natur bedeckt ist - iva brahma babhau sa-guṇam
Und die leuchtende Blitze und Donnern machten sie schwer wahrnehbar - vidyut jyotiḥ sa stanayitnubhiḥ aspaṣṭa

aṣṭau māsān nipītaṁ yad
 bhūmyāś coda-mayaṁ vasu
sva-gobhir moktum ārebhe
 parjanyaḥ kāla āgate
5

Acht Monate lang trank die Sonne - aṣṭau māsān vasu nipītam
Dieses Wasser der Erde - yat uda-mayam bhūmyāḥ
Und somit kam die Zeit, dass der Regengott - ca āgate kāle parjanyaḥ
Für die Kühe es fallen zu lassen - sva-gobhiḥ ārebhe moktum
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anadi
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PostPosted: Wed Feb 07, 2018 12:21 pm    Post subject: Reply with quote

SB 10.20.6-12

Die riesigen Wolken sind wie die mitleidigen Personen die ihr Leben
opfern (das Wasser) für die Zufriedenstellung dieser Welt

Der Frucht desjenigen, welcher Buße ausführt ist das Erreichen
der gewünschten Befriedigung des Körpers und des Geistes

Am Anfang der Nacht strahlen die Glühwürmchen aber nicht die Gestirne, so wie in
Kali-Yuga aufgrund der Sünden strahlen selbstverständlich die falschen Doktrinen

Die kleinen Bäche trocknen und fließen fehlerhaft, wenn der Regen kommt
Wie Leute die ihre Leidenschaften und den Körper nicht kontrollieren können


taḍidvanto mahā-meghāś
 caṇḍa-śvasana-vepitāḥ
prīṇanaṁ jīvanaṁ hy asya
 mumucuḥ karuṇā iva
6

Die riesigen Wolken, von Blitzen erhellt - mahā-meghāḥ taḍit-vantaḥ
Von heftigen Winden geschüttelt, - vepitāḥ śvasana caṇḍa
wie mitleidigen Personen geben ihr Leben(Wasser) ab - iva karuṇāḥ mumucuḥ jīvanam
für die Zufriedenstellung dieser Welt - prīṇanam asya hi

tapaḥ-kṛśā deva-mīḍhā
 āsīd varṣīyasī mahī
yathaiva kāmya-tapasas
 tanuḥ samprāpya tat-phalam
7

Nach so viel Buße wurde die Erde durch den Regengott - tapaḥ-kṛśā mahī deva-mīḍhā
(Indra alias Jehova oder Zeus) ernährt sowie - āsīt varṣīyasī yathā eva
Der Frucht desjenigen, welcher Buße ausführt, ist das Erreichen - phalam tapasaḥ samprāpya
jener gewünschten Befriedigung des Körpers - tat kāmya tanuḥ

niśā-mukheṣu khadyotās
 tamasā bhānti na grahāḥ
yathā pāpena pāṣaṇḍā
 na hi vedāḥ kalau yuge
8

Am Anfang der Nacht aufgrund der Dunkelheit- niśā-mukheṣu tamasā
strahlen die Glühwürmchen aber nicht die Gestirne - khadyotāḥ bhānti na grahāḥ
so wie in Kali-Yuga aufgrund der Sünden - yathā kalau yuge pāpena
(strahlen) selbstverständlich die falschen Doktrinen - hi pāṣaṇḍāḥ na vedāḥ

śrutvā parjanya-ninadaṁ
 maṇḍukāḥ sasṛjur giraḥ
tūṣṇīṁ śayānāḥ prāg yadvad
 brāhmaṇā niyamātyaye
9

Die Frösche die ruhig rasteten, - maṇḍukāḥ śayānāḥ tūṣṇīm
Als sie das Donnern der Wolken hörten, fingen an zu quaken - śrutvā ninadam parjanya sasṛjuḥ
So wie vorher die Brahmanen Verse rezitierten - yadvat prāk brāhmaṇāḥ giraḥ
Nur aufgrund ihrer Pflichten (ohne an ihrer Bedeutung Obacht zu geben) - niyama-atyaye

āsann utpatha-gāminyaḥ
 kṣudra-nadyo ’nuśuṣyatīḥ
puṁso yathāsvatantrasya
 deha-draviṇa-sampadaḥ
10

Die kleinen Bäche trocknen und fließen fehlerhaft (wenn der Regen kommt) - kṣudra nadyaḥ anuśuṣyatīḥ āsan gāminyaḥ utpatha
Wie Leute die ihre Leidenschaften, - yathā puṁsaḥ asva-tantrasya
den Körper, das Reichtum und die Opulenz nicht kontrollieren können - deha draviṇa sampadaḥ

haritā haribhiḥ śaṣpair
 indragopaiś ca lohitā
ucchilīndhra-kṛta-cchāyā
 nṛṇāṁ śrīr iva bhūr abhūt
11

Das ausgesprossene Grass wie auch das Druva-Grass werden grün - śaṣpaiḥ haritāḥ haribhiḥ
Die Indragopa-Insekten sind rot - indragopaiḥ ca lohitā
Und die Erde wird durch unzählige gesprossene Pilze bedeckt - kṛta bhūḥ chāyā ucchilīndhra
So wie ein Mann der reich wird - iva nṛṇām abhūt śrīḥ

kṣetrāṇi śaṣya-sampadbhiḥ
 karṣakāṇāṁ mudaṁ daduḥ
māninām anutāpaṁ vai
 daivādhīnam ajānatām
12

Die Felder mit der Reichtum ihrer Getreide machen die Bauer glücklich- kṣetrāṇi śaṣya-sampadbhiḥ daduḥ mudam karṣakāṇām
Und mit Reue denken, dass sie nicht verstehen, wie sie von den Götter abhängig sind - māninām anutāpam vai ajānatām daiva-adhīnam
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anadi
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PostPosted: Thu Feb 08, 2018 9:36 am    Post subject: Reply with quote

SB 10.20.13-15

Alle Wasser- und Erdbewohner indem sie das frische Wasser benutzten,
nahmen sie anziehende Formen an
So wie der Fall mit den Dinnern des Transzendentalen Herrn ist,
weil sie transzendentalen Körper annehmen

Wenn die Flüsse den Ozean treffen, werden sie aufgrund der von dem Wind
aufgeblasenen Wogen agitiert, so wie der Geist eines unreifen Yogi
von dem Lustvollen Verlangen, welcher mit der Erscheinungsweisen der
Materiellen Natur verbunden ist, gedrängt wird.

Die Berge beben nicht, wenn sie von den Regenwolken geschlagen werden,
so wie diejenige, welche am Transzendentalen Herrn denken, wenn sie von
Gefahren angegriffen werden

jala-sthalaukasaḥ sarve
 nava-vāri-niṣevayā
abibhran ruciraṁ rūpaṁ
 yathā hari-niṣevayā
13

Alle Wasser- und Erdbewohner - sarve okasaḥ jala sthala
indem sie das neue Wasser benutzten, nahmen sie anziehende Formen an - niṣevayā nava vāri abibhran rūpam ruciram
So wie der Fall mit den Dinnern des Transzendentalen Herrn ist - yathā hari-niṣevayā

saridbhiḥ saṅgataḥ sindhuś
 cukṣobha śvasanormimān
apakva-yoginaś cittaṁ
 kāmāktaṁ guṇa-yug yathā
14

Wenn die Flüsse den Ozean treffen, werden sie - saridbhiḥ saṅgataḥ sindhuḥ
aufgrund der von dem Wind aufgeblasenen Wogen agitiert - śvasana ūrmi-mān cukṣobha
so wie der Geist eines unreifen Yogi - yathācittam yoginaḥ apakva
von dem Lustvollen Verlangen, welcher mit der Erscheinungsweisen der Materiellen Natur verbunden ist, gedrängt wird - kāma-aktam guṇa-yuk

girayo varṣa-dhārābhir
 hanyamānā na vivyathuḥ
abhibhūyamānā vyasanair
 yathādhokṣaja-cetasaḥ
15

Die Berge beben nicht - girayaḥ na vivyathuḥ
wenn sie von den Regenwolken geschlagen werden - varṣa-dhārābhiḥ hanyamānāḥ
so wie diejenige, welche am Transzendentalen Herrn denken - yathā adhokṣaja-cetasaḥ
wenn sie von Gefahren angegriffen werden - abhibhūyamānāḥ vyasanaiḥ
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PostPosted: Mon Feb 12, 2018 8:21 am    Post subject: Reply with quote

SB 10.20.16-18


Sicherlich sind die Straßen unsauber und von Grass bedeckt, wenn sie nicht gereinigt werden
Genauso, wenn die heiligen Schriften von Brahmanen nicht mehr studiert werden, werden sie mit der Zeit nicht mehr verständlich

Der Regenbogen Indras (alias Jehova, alias Zeus – Name des Regengottes)
Hat nicht alle Eigenschaften eines Bogens, weil er keine Sehne hat
Genauso hat das Dasein des Transzendentalen Herrn,
Welches in Kontakt mit den Eigenschaften der materiellen Welt manifestiert wird,
Nicht den Duft dieser Eigenschaften

mārgā babhūvuḥ sandigdhās
 tṛṇaiś channā hy asaṁskṛtāḥ
nābhyasyamānāḥ śrutayo
 dvijaiḥ kālena cāhatāḥ
16

Sicherlich sind die Straßen unsauber - hi mārgāḥ babhūvuḥ sandigdhāḥ
und von Grass bedeckt, wenn sie nicht gereinigt werden - channāḥ tṛṇaiḥ asaṁskṛtāḥ
Genauso, wenn die heiligen Schriften von Brahmanen nicht mehr studiert werden, - ca śrutayaḥ na abhyasyamānāḥ dvijaiḥ
werden sie mit der Zeit nicht mehr verständlich - kālena āhatāḥ

loka-bandhuṣu megheṣu
 vidyutaś cala-sauhṛdāḥ
sthairyaṁ na cakruḥ kāminyaḥ
 puruṣeṣu guṇiṣv iva
17

Die Lichtstrahlen der Wolken sind die Freunde des Mondes - iṣu megha bandhuṣu loka
Diese Blitze sind aber unbeständige Freunde - vidyutaḥ sauhṛdāḥ cala
So wie die von Lust getriebenen Frauen - iva kāminyaḥ
Der tugendhaften Männer unbeständig sind - puruṣeṣu guṇiṣuna cakruḥ sthairyam

dhanur viyati māhendraṁ
 nirguṇaṁ ca guṇiny abhāt
vyakte guṇa-vyatikare
 ’guṇavān puruṣo yathā
18

Der Bogen (Regenbogen) des großen Indra im Himmel, - dhanuḥ viyati māhā-indram
Hat nicht alle Eigenschaften (eines Bogens), weil er keine Sehne hat- nirguṇam ca guṇini
Genauso hat das Dasein des Transzendentalen Herrn, - yathā abhāt puruṣaḥ
Welches in Kontakt mit den Eigenschaften der materiellen Welt manifestiert wird, - vyakte vyatikare guṇa
Nicht den Duft dieser Eigenschaften - aguṇa-vān
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PostPosted: Tue Feb 13, 2018 10:14 am    Post subject: Reply with quote

SB 10.20.19-21

So wie der Mond nicht strahlt, wenn ihr eigenes Licht von den beleuchteten Wolken bedeckt ist,
genauso wird auch die Strahlung des wahren Egos, welche als die Strahlung des Lebewesens verstanden ist, vom materiellen Körper bedeckt

Die Pfauen wurden fröhlich und riefen um die ankommenden Wolken zu begrüßen, so wie die leidende Familienangehörige beim Ankunft der Gottgeweihten des Transzendentalen Herrn froh werden

Vorher nahmen die Seelen verschiedene unbewegliche Formen an und aufgrund des heißen Sommers geschwächt, fingen das Wasser der Regenzeit durch die Schuhe ihrer Beine an zu trinken
So wie diejenige, welche aufgrund der Bußen geschwächt sind, am Ende den Frucht jener Bußen kosten

na rarājoḍupaś channaḥ
 sva-jyotsnā-rājitair ghanaiḥ
ahaṁ-matyā bhāsitayā
 sva-bhāsā puruṣo yathā
19

(So wie) der Mond scheint, - uḍupaḥ na rarāja
Eigenes Licht durch die beleuchteten Wolken bedeckt - sva-jyotsnā channaḥ ghanaiḥ rājitaiḥ La fel genauso die Ausstrahlung des beseelten Wesens - yathā bhāsitayā puruṣaḥ
Als die eigene Strahlung des wahren Egos verstanden wird – matyā sva-bhāsā aham

meghāgamotsavā hṛṣṭāḥ
 pratyanandañ chikhaṇḍinaḥ
gṛheṣu tapta-nirviṇṇā
 yathācyuta-janāgame
20

Die Pfauen wurden froh und riefen - śikhaṇḍinaḥ utsavāḥ
Um die ankommenden Wolken fröhlich zu begrüßen - āgama megha pratyanandan hṛṣṭāḥ
So wie die leidende Familienangehörigen - yathā gṛheṣu tapta
beim Ankunft der Gottgeweihten des Transzendentalen Herrn froh werden - āgame jana acyuta nirviṇṇāḥ

pītvāpaḥ pādapāḥ padbhir
 āsan nānātma-mūrtayaḥ
prāk kṣāmās tapasā śrāntā
 yathā kāmānusevayā
21

Vorher nahmen die Seelen verschiedene unbewegliche Formen an - prāk ātma nānā mūrtayaḥ āsan
und (aufgrund der Hitze des Sommers geschwächt) - kṣāmāḥ
(fingen an) das Wasser (der Regenzeit) - āpaḥ
durch die Schuhe ihrer Beine zu trinken - pādapāḥ padbhiḥ pītvā
so wie diejenige, welcher aufgrund der Bußen geschwächt sind, - yathā śrāntāḥ tapasā
(am Ende den Frucht) ihres gefolgten Dienstes kosten - kāma-anusevayā
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PostPosted: Fri Feb 16, 2018 9:47 am    Post subject: Reply with quote

Șrimad Bhagavatam 10.20.22-23 (Kanto 10, Kapitel 19 Verse 20-23)

Am Ufer werden Kraniche beobachtet, obwohl die Seen unruhig sind
So wie die Dorfbewohner in der Familie bleiben, obwohl ihre Tätigkeit ihnen Unruhe bescheren

Als der Führer der Himmlischen Planeten, Wasser in Überfluss fließen ließ, sind die Dämme abgebrochen
So wie in Kali-Yuga die falschen Theorien der Unwissenden auf dem Vedischen Weg fließen

saraḥsv aśānta-rodhaḥsu
 nyūṣur aṅgāpi sārasāḥ
gṛheṣv aśānta-kṛtyeṣu
 grāmyā iva durāśayāḥ
22

O, König, am Ufer wurden Kraniche beobachtet - aṅga saraḥsu nyūṣuḥ rodhaḥsu
obwohl die Seen unruhig sind - api sārasāḥ aśānta
So wie die Dorfbewohner in der Familie bleiben-iva grāmyāḥ gṛheṣv
(Obwohl) ihre Tätigkeit ihnen Unruhe bescheren - kṛtyeṣu durāśayāḥ aśānta

jalaughair nirabhidyanta
 setavo varṣatīśvare
pāṣaṇḍinām asad-vādair
 veda-mārgāḥ kalau yathā
23

Als der Führer der Himmlischen Planeten, Wasser in Überfluss fließen ließ - īśvare varṣati jala-oghaiḥ
sind die Dämme abgebrochen - setavaḥ nirabhidyanta
So wie in Kali-Yuga die falschen Theorien der Unwissenden - yathā kalau asat-vādaiḥ pāṣaṇḍinām
auf dem Vedischen Weg (fließen) - veda-mārgāḥ
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PostPosted: Mon Feb 19, 2018 12:54 pm    Post subject: Reply with quote

Șrimad Bhagavatam 10.20.24-32 (Cantoul 10, Capitolul 20 Strofele 24-32)

Die Wolken, von Winde getrieben, ließen das nektargleiche Wasser für alle Lebewesen fallen
So wie der König, von Brahmanen getrieben, von Zeit zu Zeit Wohltätigkeiten nachgehen

Somit wurde dieser Wald mit reifen Jambu-Obst und Feigen
Zur Freude der Transzendentalen Herren (Krișna) și Baal außergewöhnlich
Und auch zu deren Freunde waren Sie von Kühe und Kuhhirtenjungen umgeben

vyamuñcan vāyubhir nunnā
 bhūtebhyaś cāmṛtaṁ ghanāḥ
yathāśiṣo viś-patayaḥ
kāle kāle dvijeritāḥ
24

Die Wolken, von Winde getrieben, ließen - ghanāḥ nunnāḥ vāyubhiḥ vyamuñcan
den Nektar für alle Lebewesen fallen - amṛtam bhūtebhyaḥ
So wie der König, von Brahmanen getrieben - yathā ca viṭ patayaḥ īritāḥ dvija
von Zeit zu Zeit Wohltätigkeiten nachgehen - kāle kāle āśiṣaḥ

evaṁ vanaṁ tad varṣiṣṭhaṁ
 pakva-kharjura-jambumat
go-gopālair vṛto rantuṁ
 sa-balaḥ prāviśad dhariḥ
25

Somit wurde dieser Wald mit reifen Jambu-Obst und Feigen - evam tat vanam jambu kharjura pakva
Zur Freude der Transzendentalen Herren (Krișna) und Baal außergewöhnlich - mat hariḥ balaḥ varṣiṣṭham
Und auch zu deren Freunde waren Sie von Kühen und Kuhhirtenjungen umgeben- sa prāviśat vṛtaḥ go gopālaiḥ rantum

dhenavo manda-gāminya
 ūdho-bhāreṇa bhūyasā
yayur bhagavatāhūtā
 drutaṁ prītyā snuta-stanāḥ
26

Aufgrund der großen Euter bewegten sich die Kühe lagsam - dhenavaḥ manda-gāminyaḥ bhāreṇa ūdhaḥ bhūyasā
(aber wenn sie) vom Transzendentalen Herrn gerufen werden - āhūtāḥ bhagavatā
Aufgrund ihrer Zuneigung (für Ihn) rannten sie schnell (zu Ihm)- prītyā yayuḥ drutam
Und die Euter werden nass - stanāḥ snuta

vanaukasaḥ pramuditā
 vana-rājīr madhu-cyutaḥ
jala-dhārā girer nādād
 āsannā dadṛśe guhāḥ
27

Sie waren alle begeistert, die Bewohner des Waldes zu sehen - pramuditāḥ dadṛśe vana-okasaḥ
Die Reihe der Bäume aus denen Honig floss, die Wasserströme, - vanarājīḥ madhucyutaḥ jaladhārāḥ
Die Berge und die Grotten die in der Nähe läuteten - gireḥ guhāḥ āsannāḥ nādāt

kvacid vanaspati-kroḍe
 guhāyāṁ cābhivarṣati
nirviśya bhagavān reme
 kanda-mūla-phalāśanaḥ 28
dadhy-odanaṁ samānītaṁ
 śilāyāṁ salilāntike
sambhojanīyair bubhuje
 gopaiḥ saṅkarṣaṇānvitaḥ
29

Manchmal, wenn es zu regen anfing, kam der Transzendentale Herr - kvacit abhivarṣati bhagavān
In der Mulde der Bäume und in Grotten ein - nirviśya kroḍe vanaspati ca guhāyām
Und Er freute sich Wurzeln und Früchte zu essen - reme aśanaḥ kanda-mūla phala

Er aß in der Gemeinschaft Sanakarșanas (Bal) - bubhuje saṅkarṣaṇa-anvitaḥ
Und speiste das geschickte gekochte Reis mit Joghurt - sambhojanīyaiḥ dadhi-odanam samānītam
Zusammen mit den Kuhhirtenjungen, welche auf Steine, die in der Nähe von Wasser waren, saßen - gopaiḥ śīlāyām antike salila

śādvalopari saṁviśya
 carvato mīlitekṣaṇān
tṛptān vṛṣān vatsatarān
 gāś ca svodho-bhara-śramāḥ 30
prāvṛṭ-śriyaṁ ca tāṁ vīkṣya
 sarva-kāla-sukhāvahām
bhagavān pūjayāṁ cakre
 ātma-śakty-upabṛṁhitām
31

Der Transzendentale Herr schaute die Rinder, die Kälber - bhagavān vīkṣya vṛṣān vatsatarān
Die auf die Weiden grasten - saṁviśya upari śādvala carvataḥ
Wo die zufriedene Kühen mit geschlossenen Augen - ca gāḥ tṛptān mīlita īkṣaṇān
Aufgrund der Last eigener Euter müde waren - śramāḥ bhara sva ūdhaḥ
Und verehrte den Kreis der Opulenz der Regenzeit - pūjayām cakre śriyam prāvṛṭ
Die immer Freude bereitet - tām āvahām sukha sarva-kāla
Und von Seiner eigenen inneren Energie erweitert wird - ca upabṛṁhitām ātma-śakti

evaṁ nivasatos tasmin
 rāma-keśavayor vraje
śarat samabhavad vyabhrā
 svacchāmbv-aparuṣānilā
32

Auf diese Weise wohnten Raam und Keșava (Krișna) - evam nivasatoḥ rāma-keśavayoḥ
Beide in Vraja, wo der wolkenlose Herbst - vraje tasmin śarat vyabhrā
Mit klarem Wasser und milde Winde manifestiert wurde - svaccha-ambu aparuṣa-anilā samabhavat
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PostPosted: Tue Feb 20, 2018 10:33 am    Post subject: Reply with quote

Șrimad Bhagavatam 10.20.33-36 (Kanto 10, Capitolul 20 Strofele 33-36)

Der Herbst regeneriert die Lotos und die Gewässer kommen zu ihren natürlichen Zustand zurück
Wie die Geister derer, welche vom Yoga-Pfad runter gefallen sind, zurück zu diesem Praxis kehren

Der Herbst reinigt den Himmel von Wolken, und damit die Erde von Schlamm und die Gewässer von Dreck
So wie für die Nachfolger der vorgeschriebenen Pflichten, das was unglückverheißend ist, durch hingebungsvollen Dienst für Krishna entfernt wird

Die Wolken verzichteten auf allen was sie hatten und strahlten aus
So wie der Weise, der auf die materiellen Wünsche verzichtet hat,
befreit von Anhaftung strahlt vor innere Ruhe

Die Berge lassen das reine Wasser frei und manchmal auch wieder nicht
So wie diejenige welche Transzendentales Wissen haben
Den Nektar des Transzendentalen Wissens teilen und manchmal nicht

śaradā nīrajotpattyā
 nīrāṇi prakṛtiṁ yayuḥ
bhraṣṭānām iva cetāṁsi
 punar yoga-niṣevayā
33

Der Herbst regeneriert die Lotos - śaradā utpattyā nīraja
und die Gewässer kommen zu ihren natürlichen Zustand zurück - nīrāṇi yayuḥ prakṛtim
Wie die Geister derer, welche vom Yoga-Pfad runter gefallen sind - iva cetāṁsi bhraṣṭānām yoga
zurück zu (diesem) Praxis (kehren) - punaḥ niṣevayā

vyomno ’bbhraṁ bhūta-śābalyaṁ
 bhuvaḥ paṅkam apāṁ malam
śaraj jahārāśramiṇāṁ
 kṛṣṇe bhaktir yathāśubham
34

Der Herbst reinigt den Himmel von Wolken - śarat vyomnaḥ ap-bhram
Die Lebewesen sind verwirrt- bhūta śābalyam
und damit wird der Schlamm auf die Erde entfernt - paṅkam jahāra bhuvaḥ
und der Schmutz von Wasser - malam apām
So wie für die Nachfolger der sozialen vorgeschriebenen Pflichten - yathā āśramiṇām
das was unglückverheißend ist - aśubham
durch hingebungsvollen Dienst für Krishna (entfernt wird) - bhaktiḥ kṛṣṇe

sarva-svaṁ jaladā hitvā
 virejuḥ śubhra-varcasaḥ
yathā tyaktaiṣaṇāḥ śāntā
 munayo mukta-kilbiṣāḥ
35

Die Wolken verzichteten auf allen was sie hatten - jala-dāḥ hitvā sarva-svam
und strahlten vor Reinheit aus - virejuḥ varcasaḥ śubhra
So wie der Weise, der auf die materiellen Wünsche verzichtet hat, - yathā munayaḥ tyakta-eṣaṇāḥ
befreit von der Anhaftung strahlt vor innere Ruhe - mukta-kilbiṣāḥ śāntāḥ

girayo mumucus toyaṁ
 kvacin na mumucuḥ śivam
yathā jñānāmṛtaṁ kāle
 jñānino dadate na vā
36

Die Berge lassen das reine Wasser frei - girayaḥ mumucuḥ toyam śivam
und manchmal auch wieder nicht - kvacit na mumucuḥ
So wie diejenige welche Transzendentales Wissen haben - yathā jñāninaḥ
Den Nektar des Transzendentalen Wissens teilen - dadate amṛtam jñāna
und manchmal nicht - kāle na vā
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PostPosted: Wed Feb 21, 2018 2:02 pm    Post subject: Reply with quote

Șrimad Bhagavatam 10.20.37-39 (Kanto 10, Capitolul 20 Strofele 37-39)

Diejenige, welche sich im Wasser bewegten, wussten nicht, dass das Wasser herabsank und sie im immer flacheren Wasser waren;
wie die dummen Familienväter nicht bewusst sind, dass sie mit jedem vergangenen Tag, ein immer kürzeren Leben vor sich haben

Diejenige die sich im flachen Wasser bewegen erfahren das Leid, aufgrund der allverschlingenden Herbstsonne
Genauso leiden die armen Familienväter, die ihre Sinne nicht kontrollieren können

Die Erde hat allmählich auf Schlamm verzichtet und die Pflanzen sind über den unreifen Zustand hinweg;
Genauso verzichten die Weise in ihrem Leben jemand zu sein oder etwas zu haben, angefangen mit dem grobstofflichen Körper.

naivāvidan kṣīyamāṇaṁ
 jalaṁ gādha-jale-carāḥ
yathāyur anv-ahaṁ kṣayyaṁ
 narā mūḍhāḥ kuṭumbinaḥ
37

Diejenige, welche sich im Wasser bewegten, wussten nicht, – carāḥ jalam na eva avidan
dass (das Wasser) herabsank und sie im immer flacheren Wasser waren - kṣīyamāṇam gādha-jale
wie die dummen Familienväter nicht bewusst sind - yathā āyuḥ mūḍhāḥ narāḥ kuṭumbinaḥ
dass sie mit jedem vergangenen Tag, ein immer kürzeren Leben vor sich haben- kṣayyam anu-aham

gādha-vāri-carās tāpam
 avindañ charad-arka-jam
yathā daridraḥ kṛpaṇaḥ
 kuṭumby avijitendriyaḥ
38

Diejenige die sich im flachen Wasser bewegen - gādha-vāri-carāḥ
aufgrund der allverschlingenden Herbstsonne - avindan tāpam arka-jam śarat
Genauso leiden die armen Familienväter - yathā daridraḥ kṛpaṇaḥ kuṭumbī
die ihre Sinne nicht kontrollieren können - avijita-indriyaḥ

śanaiḥ śanair jahuḥ paṅkaṁ
 sthalāny āmaṁ ca vīrudhaḥ
yathāhaṁ-mamatāṁ dhīrāḥ
 śarīrādiṣv anātmasu
39

Die Erde hat allmählich auf Schlamm verzichtet - śanaiḥ śanaiḥ sthalāni jahuḥ paṅkam
und die Pflanzen sind über den unreifen Zustand hinweg; - ca vīrudhaḥ āmam
Genauso verzichten die Weise in ihrem Leben jemand zu sein oder etwas zu haben - yathā dhīrāḥ anātmasu aham-mamatām
angefangen mit dem grobstofflichen Körper.- śarīra-ādiṣu
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anadi
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PostPosted: Thu Feb 22, 2018 8:42 am    Post subject: Reply with quote

Șrimad Bhagavatam 10.20.40-43 (Cantoul 10, Capitolul 20 Strofele 40-43)

Mit der Ankunft des Herbstes werden die Seen still und geräuschlos
Wie der Weise, der alle materiellen Tätigkeiten verworfen hat
Und in sich selbst verankert auch an dem Erwerb von Wissen verzichtet hat

Sowie die Farmer aus Angst vor Überflutung Dämme bauen,
Kontrollieren die Yogis strikt ihre Lebensluft und somit kontrollieren sie den Fluss der Gedanken

niścalāmbur abhūt tūṣṇīṁ
 samudraḥ śarad-āgame
ātmany uparate samyaṅ
 munir vyuparatāgamaḥ
40

Mit der Ankunft des Herbstes - āgame śarat
Wird das Wasser der Seen still und geräuschlos - ambuḥ samudraḥ abhūt niścala tūṣnīm
Wie der Weise, der alle materiellen Tätigkeiten verworfen hat - muniḥ uparate samyak
Und in sich selbst verankert auch an dem Erwerb von Wissen verzichtet hat- ātmani vyuparata āgamaḥ

kedārebhyas tv apo ’gṛhṇan
 karṣakā dṛḍha-setubhiḥ
yathā prāṇaiḥ sravaj jñānaṁ
 tan-nirodhena yoginaḥ
41

Sowie die Farmer aus Angst vor Überflutung Dämme bauen, - yathā karṣakāḥ kedārebhyaḥ tu apaḥ setubhiḥ
Kontrollieren die Yogis strikt ihre Lebensluft - yoginaḥ nirodhena dṛḍha prāṇaiḥ
und somit kontrollieren sie den Fluss der Gedanken - tat agṛhṇan sravat jñānam


Das von der Herbstsonne verursachte Leid der Lebewesen wird vom Mond beseitigt
So wie
• die Weisheit die Falsche Identifikation mit dem Körper beseitigt
• und Krishna das Leid der Kuhhirtenmädchen (aufgrund der Trennung von Ihm) beseitigt

Der wolkenlose und mit sichtbaren Sternen Himmel strahlt wie das Bewusstsein derer, welche das Ziel des Transzendentalen Klang erfahren haben und auf dem Weg der Tugend beschäftigt sind

śarad-arkāṁśu-jāṁs tāpān
 bhūtānām uḍupo ’harat
dehābhimāna-jaṁ bodho
 mukundo vraja-yoṣitām
42

Das von der Herbstsonne verursachte Leid der Lebewesen - jān aṁśu śarat-arka tāpān bhūtānām
wird vom Mond beseitigt - uḍupaḥ aharat
(so wie) die Weisheit die Falsche Identifikation mit dem Körper beseitigt- bodhaḥ abhimāna-jam deha
und der welcher Befreiung gewährt (Krishna) das Leid der Kuhhirtenmädchen (aufgrund der Trennung von Ihm) beseitigt- mukundaḥ vraja-yoṣitām

kham aśobhata nirmeghaṁ
 śarad-vimala-tārakam
sattva-yuktaṁ yathā cittaṁ
 śabda-brahmārtha-darśanam
43

Der wolkenlose und mit sichtbaren Sternen Himmel - kham śarat nirmegham tārakam vimala
strahlt wie das Bewusstsein - aśobhata yathā cittam
derer, welche das Ziel des Transzendentalen Klang erfahren haben - darśanam artha śabda-brahma
und auf dem Weg der Tugend beschäftigt sind - sattva-yuktam
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PostPosted: Fri Feb 23, 2018 9:14 am    Post subject: Reply with quote

Șrimad Bhagavatam 10.20.44-46 (Cantoul 10, Capitolul 20 Strofele 44-46)

Gedanken bei Anblick des Waldes in der Herbstzeit

Krișna, der Herr der Yadavas, strahlt auf der Erde umgeben von dem Kreis der Vrișnis
Wie am Himmel der Mond strahlt umgeben von Sternen


akhaṇḍa-maṇḍalo vyomni
 rarājoḍu-gaṇaiḥ śaśī
yathā yadu-patiḥ kṛṣṇo
 vṛṣṇi-cakrāvṛto bhuvi
44

Am Himmel der Mond strahlt völlig umgeben von Sternen - vyomni śaśī rarāja akhaṇḍa maṇḍalaḥ
uḍu-gaṇaiḥ
so wie Krișna, der Herr der Yadavas, - yathā kṛṣṇaḥ yadu-patiḥ
tut es auf der Erde umgeben von dem Kreis der Vrișnis - bhuvi āvṛtaḥ vṛṣṇi-cakra


Die Gopis leiden durch die Trennung von Krishna, weil Er ihnen die Herzen gestohlen hat

āśliṣya sama-śītoṣṇaṁ
 prasūna-vana-mārutam
janās tāpaṁ jahur gopyo
 na kṛṣṇa-hṛta-cetasaḥ
45

So wie diejenige, welche Entsagung praktizieren, sei es Winter oder Sommer - janāḥ tāpam śīta-uṣṇam
Auch die Blumen des Waldes sind vom Winde gleicher Maße umarmt - prasūna-vana āśliṣya mārutam sama
Aber den Gopis (Kuhhirtenmädchen) ist es nicht gleich (getrennt) - gopyaḥ jahuḥ na
von Krișna zu sein, Welcher ihnen die Herzen gestohlen hat - kṛṣṇa hṛta cetasaḥ


Diejenige, welche mit der Verehrung des Transzendentalen Herrn beschäftigt sind, erreichen spirituelle Ergebnisse

gāvo mṛgāḥ khagā nāryaḥ
 puṣpiṇyaḥ śaradābhavan
anvīyamānāḥ sva-vṛṣaiḥ
 phalair īśa-kriyā iva
46

Im Herbst sind die Kühe und die weibliche Rehe und Vögel - śaradā gāvaḥ mṛgāḥ khagāḥ nāryaḥ
Von den eigenen Männern gefolgt und werden fruchtbar - anvīyamānāḥ sva-abhavan puṣpiṇyaḥ vṛṣaiḥ
So wie diejenige, welcher mit dem Höchsten Kontrollierenden beschäftigt sind, (spirituelle) Ergebnisse erzielen - iva īśa-kriyāḥ phalaiḥ
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