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Stuffen führend zu der Offenbarung der göttlichen Liebe
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Post new topic   Reply to topic    Bhakti-Yoga-forum english-român-deutsch Forum Index -> Die Prinzipien der göttlichen Liebe
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Posted: Mon Dec 18, 2017 3:41 pm    Post subject: Ads

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anadi
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PostPosted: Sat Mar 12, 2016 9:16 pm    Post subject: Reply with quote

3. Stufe Bajana kriya - verehrende Tätigkeiten

34) Japa˙
Mantra ChantenII


Das Chanten der spirituellen Namen entfernt einer nicht von der Meditation; im Gegenteil, die Meditation wird dadurch geholfen; und die Meditation hilft das Chanten der spirituellen Namen.
Der spirituelle Name ist wie ein Katalysator, welcher der Meditation Kraft verleiht.
Wenn man an materiellen Dinge denkt und den spirituellen Namen chantet, dann eben jene materielle Dinge werden in Erfüllung gehen; das bedeutet, man bekommt durch die Kraft der spirituellen Namen das, was man sich wünscht.
1. Der Geist ist wie ein Behälter mii Wünsch-pflanzen
2. Die spirituellen Namen sind wie ein Dünger
3. Die Wünschen sind wie Pflanzen

Wenn man die spirituelle Namen ausspricht und der Geist (die Meditation) geht zu den materiellen Wünschen, dann werden diese Pflanzen groß und kräftig
und die Pflanze der spirituellen Hingabe – bhakti lata - wird von jene Pflanzen bedeckt.
Wenn man die spirituellen Namen unaufmerksam ausspricht, gibt dieser Befreiung - mukti:

āpannaḥ saḿsṛtiḿ ghorāḿ
yan-nāma vivaśo gṛṇan
tataḥ sadyo vimucyeta
yad bibheti svayaḿ bhayam
(Bhagavat Puran1.1.14)

Beim Chanten der spirituellen Namen ohne Anziehung daran (unaufmerksam) - gṛṇan yan-nāma vivaśaḥ
wenn man in der komplizierten Samasara (die Kette der wiederholten Geburten und Toden) verwickelt ist - āpannaḥ ghorām saḿsṛtim
wird man von diesem sofort befreit - vimucyeta sadyah tataḥ;
denn von diesem (Chanten der spirituellen Namen) hat Angst die Angst selbst - yat bibheti bhayam svayam.

Das bedeutet, dass nicht man die Angst nähert sich der spirituellen Namen.

Die Schlussfolgerung ist dass das Chanten der Heiligen Namen für alle ist glückverheißend.
1. Für den Materialist
2. Für Jnani der Befreiung - mukti sich wünscht
3. Für den Gottgeweihten, welcher über die Spiele von Radha-Krişna meditiert.

Und damit, je mehr man chantet, je näherzum Ziel kommt.

Empfehlenswert ist an einem spirituellen Ort wie Radha-kund und über die wunderbaren Spiele Radha-Krişnas,
unter der Leitung derjenigen, welche diese Technik kennen, zu meditieren und allmählich und deren Anweisungen bezüglich seine eigene spirituelle Form - siddha deha,
wird man in dem eigenen Körper absorbiert – svarup aveşa – mit dem man in jene Spiele eindringen kann.
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anadi
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PostPosted: Mon Mar 14, 2016 7:35 pm    Post subject: Reply with quote

3. Stufe Bajana kriya - verehrende Tätigkeiten

34) Japa˙
Mantra ChantenIII


In jeden Yuga (Zeitalter) gibt es ein bestimmten Prozess um spirituelle Verwirklichung zu erreichen.
Im nächsten Vers kann man sehen, dass in Kali-Yuga der Akzent auf das Chanten der spirituellen Namen gesetzt wird.
Deswegen soll die Meditation vom Chanten der spirituellen Namen begleitet werden.

kṛte yad dhyāyato viṣṇuḿ
tretāyāḿ yajato makhaiḥ
dvāpare paricaryāyāḿ
kalau tad dhari-kīrtanāt
(Srimad Bhagavatam 12.3.52)

Dasselbe (Ergebnis) tat (obţinut)
was in Satya-Yuga kṛte durch Meditation dhyāyataḥ auf dem Herrn Vişṇu viṣṇum (erreicht wird)
in Tretā-yuga tretāyām durch die Ausführung von Opfern (in Opferarenas) yajataḥ makhaiḥ
in Dvāpara-yuga dvāpare durch die Verehrung (des Bildgestalten Gottes im Tempel) paricaryāyām
(wird ) in Kali-yuga kalau durch das Chanten der Namen (des Höchsten Herrn) Hari hari-kīrtanāt erreicht

Das Chanten der spirituellen Namen kann auf folgenden Art und Weise ausgeführt
1. laut (gewöhnlich für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene)
2. flüsternd (für Fortgeschrittene)
3. im Geist (für Fortgeschrittene)

In Padma PurANa wird gesagt:

dvAntriM-sad-akSaraM mantraM nAma-SoDa-zakAnvitam
prajapan vaiSNavo nityaM rAdhA-kRSNa-sthalaM-labhet


“Jeder Vaişnava (Verehrer von Vişnu – der Urschöpfer und Erhalter der Universen)
der regelmäßig das Mantra welches 6 spirituellen Namen aus 32 Sylben beinhaltet,
(hare krişna hare krişna
krişna krişna hare hare
hare rama hare rama
rama rama hare hare)
wird sicherlich den Aufenthaltsort wo ewiglich Radha (Höchste Liebste) und Krişna – (der Höchste Herr) leben, erreichen.
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anadi
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PostPosted: Wed Mar 16, 2016 10:07 pm    Post subject: Reply with quote

3. Stufe Bajana kriya - verehrende Tätigkeiten

34) Japa˙
Mantra ChantenIV


Die Einstellunng die man gegenüber denjenigen die die spirituellen Namen chanten, haben soll
ist beschrieben by Rupa Gosvami in seinem Buch Der Nektar der Unterweisung(Upadeș-amrita) in

Mantra 4

krișneti yasya giri tam manasadriyeta
dikșasti cet pranatibhiș ca bhajantam ișam
șușrușaya bhajana-vijñam ananyam anya
nindadi-șunya-hridam ipsita sanga labdhya


Erweise deine Ehrerbietung im Geist demjenigen in dessen Sprache Krișna erschien - manasadriyeta tam yasya giri krișneti
Verbeuge dich vor demjenigen, welcher spirituelle Einweihung bekommen hat - pranatibhiș dikșasti cet
und ist beschäftigt in der Verehrung des Höchsten Herrn - ca bhajantam ișam
Wünsche dir die Gemeinschaft derjenigen die spirituell (das Objekt ihrer Verehrung) verwirklicht haben - șușrușaya sanga vijñam -
und deren Verehrung und Meditation ist ausschließlich - bhajana ananyam anya
Wünsche dir dein Herz von Vergehen zu leeren ipsita labdhya șunya-hridam nindadi

Warum ist es schwierig die Stufe des spirituellen Geschmack zu erreichen?

Mantra 7

syat krișna-nama-caritadi-sitapy avidya-
pittopatapta-rasanasya na rocika nu
kintv adarad anudinam khalu saiva juș†a
svadvi kramad bhavati tad-gada-mula-hantrm


Ach! Obwohl die Namen und den Charakter Krișnas - nu api nama-caritadi krișna
sind wie Kandis Zucker - syat sita
wegen fehlendem spirituellen Wissen - avidya
sind sie für die Zunge nicht köstlich - na rocika rasanasya
sondern wie Galle (bitter) - upatapta pitta
aber selbstverständlich wenn Dieser - kintu eva khalu sa
regelmäßig und respektvoll bedient ist - juș†a anudinam adarat
werden (die Namen und den Charakter Krișnas) allmählich - kramat bhavati
sehr köstlich und zerstören die Wurzel - svadvi hantrm mula
jener Krankheit (wodurch sie scheinen bitter zu sein, weil man von den weltlichen Gelüsten sich angezogen füllt) - tad-gada
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lilu



Joined: 18 May 2016
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PostPosted: Wed May 18, 2016 8:57 am    Post subject: Stuffen führend zu der Offenbarung der göttlichen Liebe Reply with quote

gott ist nicht liebe,sondern harmonie und ausgleich.
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anadi
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PostPosted: Wed May 18, 2016 9:17 am    Post subject: Re: Stuffen führend zu der Offenbarung der göttlichen Liebe Reply with quote

lilu wrote:
gott ist nicht liebe,sondern harmonie und ausgleich.

Warum ist Er nicht Liebe?

35) Stava-patha˙
Das Singen von Lieder und Hymne zur Lobpreisung des Herrn


In Șrimad-Bhagavatam und andere spirituelle Schriften, und in den
Büchern der sechs Gosvamis, gibt es stavas und
stotras, Hymne zu Șri Guru, Șri Caitanya Mahaprabhu, Nityananda Prabhu,
Șrimati Radhika, Șri Vrindavana-dhama, Șri Navadvipadhama,
Șri Giriraja-Govardhan, Yamuna, Radha-kund, Șyama-kund
u. s. w. Der Prakticant (Sadhak) sollte sie mit Liebe und Hingabe vortragen.


Last edited by anadi on Mon May 30, 2016 1:55 pm; edited 1 time in total
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anadi
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PostPosted: Wed May 18, 2016 11:16 am    Post subject: Reply with quote

36) Maha-prasada-seva
Das Ehren des Essens das dem Bildgestalt Gottes geopfert wird


Das Essen und Trinken, welche dem dem Bildgestalt Gottes geopfert wird,
heißt Maha-prasada – die Größe Barmherzigkeit.
Es ist der Pflicht der Gottgeweihten Maha-prasada zu ehren.
Dadurch werden die unerwünschten Dingen im Herzen und die
falschen Konzepte, anarthas sehr leicht zerstört und
bhagavad-bhakti – die reine Hingabe zum Höchsten Herrn erscheint.
Bhagavad-bhaktas (die reine Gottgeweihten) akzeptieren nur
Maha-prasada als Essen und dementsprechend die Überreste
ihres Essens ist als maha-maha-prasada bezeichnet, welches ein
starkes Medizin ist, welches das Herz der Gottgeweihten reinigt.

mahā-prasāde govinde
nāma-brahmaṇi vaiṣṇave
svalpa-puṇyavatāḿ rājan
viśvāso naiva jāyate


O König, diejenige welche wenige fromme Taten ausgeführt haben - rājan vatāḿ svalpa-puṇya
Sicherlich haben wenig Vertrauen - eva na jāyate viśvāso
In Govindas Maha-prasad - mahā-prasāde govinde
In dem spirituellen Name, in Brahmanas oder Vaishnavas - nāma-brahmaṇi vaiṣṇave

bhāi-re!
śarīra abidyā-jāl, joḍendriya tāhe kāl,
jīve phele viṣaya-sāgore
tā'ra madhye jihwā ati, lobhamoy sudurmati,
tā'ke jetā kaṭhina saḿsāre

kṛṣṇa baro doyāmoy, koribāre jihwā jay,
swa-prasād-anna dilo bhāi
sei annāmṛta pāo, rādhā-kṛṣṇa-guṇa gāo,
preme ḍāko caitanya-nitāi


Brüder, der Körper ist ein Ozean der Unwissenheit - bhāi-re śarīra abidyā-jāl,
Und die Sinne sind ein Netz welches zum Tod führen - joḍendriya tāhe kāl,
Und wodurch das Lebewesen im Netz der materiellen Genüsse geworfen wird - jīve phele viṣaya-sāgore
Aus diesen (Sinne) ist die Zunge die gierigste und die gefährlichste - tā'ra madhye jihwā ati lobhamoy sudurmati,
Es ist sehr schwierig in dieser Welt die Zunge zu bezwingen - tā'ke jetā kaṭhina saḿsāre

Șri Krișna ist barmherzig und (die Zunge) zu bezwingen - kṛṣṇa baro doyāmoy, koribāre jihwā jay
Hat uns seine Barmherzigkeit (in der Form) Seines eigenen Essens gegeben, Brüder - swa-prasād-anna dilo bhāi
Akzeptiert dieses nektargleiche Essen - sei anna amṛta pāo
Und preist die Eigenschaftene (des spirituellen Paares) Radha-Krișna - rādhā-kṛṣṇa-guṇa gāo
Und mit Liebe schreit Cetanya-Nitai - preme ḍāko caitanya-nitāi


Last edited by anadi on Tue May 31, 2016 3:19 pm; edited 1 time in total
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anadi
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PostPosted: Tue May 31, 2016 3:18 pm    Post subject: Reply with quote

36) Maha-prasada-seva II

Vorbereitung für Essensopferung


1. Man bereitet sakrales Wasser:
- man bereitet einen kleinen Behälter( neue Tasse)
- man füllt sie mit Wasser
- man führt den mittleren Finger der rechten Hand im Behälter ein und deckt man sie mit der Linken Handfläche
- dann spricht man das folgende Mantra:

ganga ca yamuna caiva
godavari sarasvati
narmadi sindhu kaveri
jale smin sanidim kuru


(Sei es, dass das Wasser der Ganga, Yamuna, Godavari, Sarasvati, Narmadi, Sindhu und Kaveri hier manifestiert wird)

2. Die Läuterung der Händen
- man nimmt mit der rechten Hand einen neuen Teelöffel
- schöpft Wasser aus dem kleinen Behälter
- und gießt es auf der linken Handfläche, und das Wasser wird runter geschüttelt (so wird die linke Hand geläutert)
- dann nimmt man den Teelöffel mit den linken Hand
- und schöpft man wieder Wasser aus dem kleinen Behälter
- man gießt das Wasser auf der rechten Handfläche, und schüttelt das Wasser runter (so wird die rechte Hand geläutert)

3. Läuterung des Mundes

- man schöpft Wasser mit dem Teelöffel in der linken Hand aus dem kleinen Behälter und gießt es in der rechten Hand
- man schlürft das Wasser aus der Handfläche (Kopf nach hinten), ohne dass die Lippen die Handfläche berührt
- dann spricht man om keșavaya namaha – Mein Respekt zu dem Höchsten Herrn Keșava

- man läutert die rechte Hand wie am Punkt 2 angegeben
dann wiederholt die Vorgehensweise wie im Punkt 3 angegeben:
- man schöpft Wasser mit dem Teelöffel in der linken Hand aus dem kleinen Behälter und gießt es in der rechten Hand
- man schlürft das Wasser aus der Handfläche (Kopf nach hinten), ohne dass die Lippen die Handfläche berührt
- dann spricht man om narayanaya namaha - Mein Respekt zu dem Höchsten Herrn Narayan

- man läutert die rechte Hand wie am Punkt 2 angegeben
dann wiederholt die Vorgehensweise wie im Punkt 3 angegeben:
- man schöpft Wasser mit dem Teelöffel in der linken Hand aus dem kleinen Behälter und gießt es in der rechten Hand
- man schlürft das Wasser aus der Handfläche (Kopf nach hinten), ohne dass die Lippen die Handfläche berührt
- dann spricht man om govindaya namaha - Mein Respekt zu dem Höchsten Herrn Govinda
- se purifică mâna dreaptă ca la punctul 2

Nach dem man das Läuterungsritual ausgeführt hat (mindestens im Geist),
man stellt sich vor, man geht zu Șri Cetanya und Radha-Krișna mit dem Essen, um Sie zu bewirten.


Last edited by anadi on Tue May 31, 2016 3:22 pm; edited 2 times in total
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anadi
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PostPosted: Tue May 31, 2016 3:19 pm    Post subject: Reply with quote

36) Maha-prasada-seva III

Die Einladung zum Essen


Man lädt (im Geist) Șri Cetanya und Radha-Krișna zu sitzen, indem man sagt:
idam asanam
klim gouraya svaaha
șrim klim radha krișnabyam namah


Man wäscht (im Geist) die Füße von Șri Cetanya und Radha-Krișna und sagt:
etat padyam
klim gouraya svaaha
șrim klim radha krișnabyam namah


Man gibt (im Geist) Wasser für Mundspülung zu Șri Cetanya und Radha-Krișna pentru und sagt:
idam acamanyam
klim gouraya svaaha
șrim klim radha krișnabyam namah


Man tut (im Geist, wie auch im tatsächlich wenn möglich) Tulasi-Blätter im Essen und sagt:
etat nayvedyam șri tulsi panaya jalam
klim goraya svaaha
șrim klim radha krișnabyam namah


Man sagt acht Mal im Geiste Gopal-Mantra, welche man vom Guru bekommen hat, indem man auch auf den Finger der rechten Hand zählt, wie von Guru gezeigt, mit der Handfläche nach oben und gedeckt von der linken Hand:

Klim Krishnaya Govindaya Gopijana-vallabhaya Svaaha

"Ich verehre Sri Krishna, Govinda, der Liebhaber über alles der Kuhhirtenmädchen."
Warten für Gauranga und Șri Șri Radha-Krishna zu essen

Der Sadak setzt sich und sagt im Geist (10 Mal, und zählt wie vorher auf den Finger der rechten Hand zählt, wie von Guru gezeigt, mit der Handfläche nach oben auf dem Brust, in der Höhe des Herzens, unter seinem Hemd) zuerst Kāma-gāyatrī Mantra:

klīḿ kāma-devāya vidmahe puṣpa-bāṇāya dhīmahi tan no 'nańgaḥ pracodayāt

Lass uns auf dem Samen des erotischen Wunsches, der Gott der erotischen Liebe konzentrieren - vidmahe klīḿ kāma-devāya (Krişna - aprAkrita-navina-madana din Vrindavan)
Lass uns über demjenigen, welche den Blumen-Bogen trägt, meditieren - dhīmahi tan bāṇāya puṣpa
Lass uns von demjenigen, welche keinen Körper hat (ananga- Name welcher Cupido bekommen hat als er vom zornigen Blich Şivas in Asche verwandelt wurde) erleuchten - pracodayāt 'nańgaḥ

vṛndāvane 'aprākṛta navīna madana'
kāma-gāyatrī kāma-bīje yāńra upāsana
CC 2.8.138:

“Man meditiert über den jungen, transzendentalen Cupido aus Vrindavan (Krișna) welcher durch das Chanten des Kama-gayatri verwirklicht werden kann; Mantra welches das Kama-bija ist (der Same des erotischen transzendentalen Wunsches)

kāma-gāyatrī Mantra ist nur für die Vaişnavas welche sich eine Beziehung der erotischen Liebe mit Krişna sich wünschen.
Sie meditieren über ihrem eigenen Körper als der Körper
- einer Frau Krişna, wie die Königinen aus Dwarka, wenn sie sich eine eheliche Beziehung wünschen – svakya bhava - oder
- eines Kuhhirtenmädchens - Gopi, ähnlich der Gopis aus Vrindavan, wenn sie sich eine außereheliche Beziehung wünschen – parakya bhava.

Dann kann man im Geiste andere Mantras sagen (selbe Vorgehensweise wie bei Kāma-gāyatrī Mantra) wie Gaura-Gayantri mantra
klim caitanyaya vidmahe vișvambaraya dimahi tan no goura praceodayat,
Pancea tattva Mantra
Șri Krișna caitanya brabhu nityananda șri advaita gadhadara șrivasati goura bhakta vrinda
, Hare Krișna Maha-Mantra, Radhe Șyam Mantra ...

Die Beendung der Opferung

Danach klatsch drei Mal in die Hände um die Gottheiten aufmerksam zu machen, dass man die Reste des Essen aufräumen möchte und dass, man Sie Wasser für Mundspülung und süße Gewürze fürs Verdauen (Tambul) hinreichen möchtest und sagt dabei die folgende Mantras:

idam acamanyam
klim gouraya svaaha
șrim klim radha krișnabyam namah

idam tambulam
klim gouraya svaaha
șrim klim radha krișnabyam namah


Dann nimmt man im Geist die Essensreste und opfert sie
zu Pournamasi Devi / die Mutter von Sandipani Muni, Krișnas Guru, weil sie die meist geehrte Person in Vrindavan ist, dann
zu Tulsi Devi, diejenige welche den Antragsteller Wohnsitz in Vrindas Wald gewähr,
wo die vertraulichsten Spiele des spirituellen Pares Radha-Krișna stattfinden
den Freundinen (Sakhis) Radhas
seinem eigenen Guru in der Form einer Sakhi
aller Einwohner von Vrindavan
allen Vaișnavas.

idam prasadam om pournamasyai namaha
idam prasadam om vrindayai namaha
idam prasadam om sarva sakhybyoh namaha
idam prasadam aim gurave namaha
idam prasadam om sarva brageabasibyoh namaha
idam prasadam om sarva vaișnavibyoh namaha


Last edited by anadi on Thu Jun 02, 2016 2:45 pm; edited 3 times in total
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anadi
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PostPosted: Thu Jun 02, 2016 1:28 pm    Post subject: Reply with quote

37) Vighiapti˙
Gebogen Gebete oder Ersuche


Seine Gebete an der Lotosfüsse von Șri Bhagavan bekannt zu machen, heißt Vighiapti. Seine eigene elende Kondition, des Betruges, der Anhaftung zu dem materiellen Dasein und Hilfslosigkeit und zu beten um die Befreiung aus dieser Lage, um Hingabe an der Füße des Herrn auszuführen, heißt Vighiapti
Es gibt drei Arten von Vighiapti: (i) samprarthan-atmika, (ii) dainya-bodhika
und (iii) lalasa-mayi. Diese sind in Bhakti-rasamRta-sindhu erklärt.

(i) Samprarthan-atmika
Gebete für das Wachsen der Anziehung und Liebe für den Herrn.

tatra samprārthanātmikā, yathā pādme —
yuvatīnāṁ yathā yūni yūnāṁ ca yuvatau yathā |
mano’bhiramate tadvan mano’bhiramatāṁ tvayi
||1.2.153 ||

Gebet aus Padma Purāṇa:
O mein Herr, so wie der Geist der Jungen an Mädchen angehaftet bleibt, mach bitte auch meinen Geit an dir angehaftet zu bleiben.

(ii) Dainya-bodhika
Recunoașterea nimicniciei

dainya-bodhikā, yathā tatraiva —
mat-tulyo nāsti pāpātmā nāparādhī ca kaścana |
parihāre’pi lajjā me kiṁ brūve puruṣottama
||1.2.154 ||

Seine eigene Kleinlichkeit einzugestehen aus Padma Purāṇa
O Purușotam, in dieser Welt gibt es kein Sünder und Missetäter wie ich. Und obwohl Du ein Ozean der Barmherzigkeit bist, schäme ich mich Dich um Vergebung zu bitten. Was sonst könnte ich noch sagen?

(iii) Lalasamayi
Der Wunsch direkt und persönlich dem Herrn zu dienen

yathā vā —
kadāhaṁ yamunā-tīre nāmāni tava kīrtayan |
udbāṣpaḥ puṇḍarīkākṣa racayiṣyāmi tāṇḍavam
||1.2.156||

Ein anderes Beispiel wird vorgestellt:
“O Herr, mit Augen wie Lotos, wann werde ich am Ufer von Yamuna mit Tränen in den Augen tanzen, als ich Dein Heilige Name chanten werde?”

Das ist das Beispiel (Bhakti-rasamRta-sindhu 1.2.156) eines jata-rati bhakta; in dem bhava-bhakti (der Anfang der spirituellen Liebe) schon erschienen ist.
Lalasamayi-vighiapti drückt den intensiven Wunsch für eine bestimmte Art des spirituellen Dienstes, welcher von der spirituellen Liebe – rati ausgelöst wird.

Samprarthan-atmika-vighiapti ist das Gebet eines Gottgeweihten in dem rati sich nicht manifestiert hat. Es ist ein Gebet für das Erscheinen spiritueller Liebe - rati.
In diesem Gebet gibt es ein intensiver Wunsch, aber Bhava – der Anfang der spirituellen Liebe – fehlt.

Șri Giva Gosvami sagt, dass lalasamayi vighiapti ist ein Gebet für diejenige, welche Raganuga-bhakti unter der Führung eines Gurus praktizieren und der Guru wurde in einer ununterbrochene Kette der Schüler - Pranali eingeweiht die bis zu den Gefährten Sri Caitanyas reicht, Schüler welche die Vollkommenheit eines spirituellen Körper – siddha deha in den Spieilen von Vrindavan erreicht haben.
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PostPosted: Sun Mar 12, 2017 3:03 pm    Post subject: Reply with quote

3.38 Cearanamrita-panam
Das Nektar zu trinken, welches für die Waschung der Füße des transzendentalen Herrn benutzt wurde.

Nachdem die Gottheit des Transzendentalen Herrn
mit verschiedenen Substanzen gewaschen wurde,
werden sie von der Füße der Gottheit gesammelt, und werden
als Cearan-amrita (der Nektar der Füße) bezeichnet. Der Sadhak
(der Praktizierende) sollte es regelmäßig, mit großem Vertrauen
und Ehrfurcht diesen Cearan-amrita trinken und auf seinem Kopf tragen.
Das fördert die Entwicklung der Pflanze der Hingabe – Bhakti lata.

Weil die Tätigkeiten 39–42 schon vorher angesprochen wurde,
es folgt keine detaillierte Erklärung dieser.

3.39 Dhupa-malyadi-saurabha-grahanam
Das Riechen des Duftes der Räucherstäbchen und der Blumengirlanden
die der Gottheit des Herrn geopfert wurden.

3.40 Șri-murti-darșanam
Der Sadhaka soll täglich Gottheit des Transzendentalen Herrn - Bhagavan
(Darșan nehmen) anschauen, sei es im Tempel oder in seinem eigenen Haus
Damit kostet er direkt Seine Süße.

3.41 Șri-murti-sparșanam

Die Berührung der Gottheit Sri Bhagavanas ist auch einer der Bhakti-Tätigkeiten
welche die transzendentalen Liebe fördert.

3.42 Aratrika-darșanam
Der Sadhak soll die Arati-Zeremonie der Verehrung der Gottheit des Transzendentalen Herrn - Bhagavan beiwohnen, welche drei Mal am Tag stattfindet.
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PostPosted: Thu Mar 16, 2017 1:52 pm    Post subject: Reply with quote

3.43 Șravanam
Listening


Das Zuhören über den Namen, die Form und die Spiele Șri Krisna ist als shravana bekannt.
Sie sind von Krishna nicht verschieden; All Seine Potenzen sind in ihnen investiert.
Șri Bhagavan (der Transzendentale Herr) kommt in das Herz des Zuhörers durch die Geschichten über Seine Spielen (lila-katha), welche die falsche Vorstellungen und Wünsche (anartha) zerstören und vermitteln die Hingabe der Liebe (prema-bhakti) ins Herzen.

śṛṇvatāṁ sva-kathāḥ kṛṣṇaḥ
 puṇya-śravaṇa-kīrtanaḥ
hṛdy antaḥ stho hy abhadrāṇi
 vidhunoti suhṛt satām

Srimad-Bhagavatam (1.2.17)

Diejenige, welche Geschichten über Krișna selbst hören - śṛṇvatāṁ sva-kathāḥ kṛṣṇaḥ
Verrichten die transzendentalen Fromen Tätigkeiten des Hörens und der Rede - puṇya-śravaṇa-kīrtanaḥ
Welche das innere des Herzens von bösen reinigt– vidhunoti hṛdy antaḥ stho hy abhadrāṇi
Und damit werden sie lieb und wahrhaft - suhṛt satām

Der Transzendentale Herr hat unzählige Formen und manifestiert selbst, demjenigen, welcher über Ihn meditiert, in der bestimmten Form, worauf man meditiert hat, wie man von Guru mitbekommen hat, nicht nach seiner eigenen Vorstellung, wie manche, die den Pfad der vorigen Sadhus nicht folgen wollen und ersinnen etwas nach ihrer Vorstellung.

tvaṁ bhakti-yoga-paribhāvita-hṛt-saroja
āsse śrutekṣita-patho nanu nātha puṁsām 
yad-yad-dhiyā ta urugāya vibhāvayanti
tat-tad-vapuḥ praṇayase sad-anugrahāya

Srimad-Bhagavatam (3.9.11)

O Herr, es gibt keinen Zweifel - nātha nanu
Dass, du in den Herzen (rein) wie Lotos lebst - āsse hṛt saroje
Deren, welche mit Hingebungsvolle Yoga getränkt sind - puṁsām paribhāvita bhakti-yoga
welche dich durch den Pfad des Hörenssehen - tvam īkṣita pathaḥ śruta
Und in genau die Form auf die sie meditieren - yat-yat vibhāvayanti dhiyā;
Du der Verehrte - te urugāya
Manifestiert Du dich in genau jener Form - praṇayase tat-tat vapuḥ
Durch Deine Transzendentale (grundlose) Barmherizigkeit - anugrahāya sat

3.43 Șravanam - Zuhören

1 Erste Stufe von Raganuga Bhakti ist Sravan Dasha

Wie auch von Srila Bhaktivinod Thakur in Jaiva Dharma angegeben wird:

Gosvāmī: zusammen gibt es fünf Stufen:
1) śravaṇa-daśā (die Stufe des Zuhören),
2) varaṇa-daśā (die Stufe des Akzeptieren der 11 Bhavas – Eigenschaften des spirituellen Körpers, wie von Guru in der zweiten Einweihung - Siddha Pranali angegeben),
3) smaraṇa-daśā (die Stufe des Erinnern – Meditation über die eigenen Eingehen und Dienerschaft in Lila – die Spiele Krishnas in Vrindavan),
4) bhāva-apana-daśā (die Erscheinung der spirituellen Liebe), - and
5) prema-sampatti-daśā (das Erreichen des Höchsten Erfolg – die spirituelle Liebe - prema).


Vijaya: Bitte erkläre śravaṇa-daśā.
Gosvāmī: Wenn das Lebewesen (jīva) entwickelt Geschmack (ruci) für das Hören von kṛṣṇa-līlā-kathā,
sollte man verstehen, dass seine Zustand der Gleichgültigkeit Krishna gegenüber wurde beseitigt.
Zu der Zeit, erweckt sich in ihm ein großes Verlangen für kṛṣṇa-kathā,
und er soll transcendentalen kṛṣṇa-kathā von den Lippen eines Bhakti
viel fortgeschrittener als er(über der Stufe des Transzendentalen Geschmacks - ruci - ein Genießer von Bhava, wie in Harinam Cintamani angegeben).

In Śrīmad-Bhāgavatam (4.29.40) wird gesagt:

tasmin mahan-mukharitā madhu-bhic-caritra
pīyūṣa-śeṣa-saritaḥ paritaḥ sravanti
tā ye pibanty avitṛṣo nṛpa gāḍha-karṇais
tān na spṛśanty aśana-tṛḍ-bhaya-śoka-mohāḥ


In der Gemeinschaft spirituellen Personen, fließen unbegrenzte Flüsse reines Nektars,
welche von den Mündern großer Seelen in der Form der Beschreibungen des transzendentalen Charakters, Spiele und Eigenschaften Śrī Kṛṣṇas strömen.
Diejenige welche, wenn sie durch ihren Ohren diesen nektargleichen Ruhm, mit höchster Aufmerksamkeit trinken, niemals sat werden,
werden nie dem Hunger, Durst, Angst, Hunger, Kummer, Täuschung und anderen Anarthas (unerwünschte Dinge) unterworfen.
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anadi
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PostPosted: Fri Sep 01, 2017 9:39 am    Post subject: Reply with quote

Die vierte Stufe

Die vierte Stufe auf dem Weg zu der Transzendentalen Liebe ist anartha-nivritti –die Beseitigung von unerwünschten Vorstellungen, aufgrund falscher Identifizierung mit der Rolle, die man in einem Leben spielt.

Es gibt vier Arten von anarthas:
1) svarupa-bhrama (falsche Vorstellung bzgl. spiritueller Identität),
2) asat-trishna (Durst nach materiellen Genuss)
3) aparadha (Beleidigung) und
4) hridaya-daurbalya (Schwäche des Herzens).

Svarupa-bhrama (vier Arten):
1) sva-tattva- jiva-svarup-bhrama (falsche Vorstellung bzgl. seiner eigenen spirituellen Identität),
2) paratattva-bhrama (falsche Vorstellung bzgl. der spirituellen Identität der Absoluten Wahrheit),
3) sadhya-sadhana-tattva-bhrama (falsche Vorstellung bzgl. spirituelle Praxis – sadhan-bhakti und das Ziel der Praxis – spirituelle Liebe - prema)
4) maya-tattva-bhrama (falsche Vorstellung bzgl. der äußeren, materiellen Energie des Transzendentalen Herrn).

Asat-trissha (vier Arten):
1) Wünsche für materielles Genuss auf der Erde,
2) Wünsche für materielles Genuss im “Himmel” – die höhere, paradiesische planetarische Systeme Svarga-loka genannt,
3) Wünsche für das Erreichen der Acht Mystische Vollkommenheiten - siddhis und die neuen Juwelen Kuveras – Schatzmeister der Sura-Götter (padma, mahapadma, shankha, makara, kasshapa, mukunda, kunda,nila and kharva)
4) Wunsch nach mukti (Befreiung aus der Kette der Widergeburt um eins zu sein mit der spirituellen Energie - brahma).

Aparadha (vier Arten):
1) Beleidigung zu dem Transzendentalen Herrn (z.B. Sri Krishna),
2) Beleidigung zu den Namen des Transzendentalen Herrn (z.B. krishna-nama),
3) Beleidigung zu Krishna-svarup (spirituelle Form des Transzendentalen Herrn)
4) Beleidigung zu den Lebewesen (tadiya-cit-kana-jivas).

HRdaya-daurbalya (vier Arten):
1) tuccha-asakti (Anhaftung an den Dingen dieser materiellen Welt)
2) kuti-na†i (betrügerishces Verhalten - kuti-na†i kommt von ku – böse oder schlecht, und na oder nati, das Verbotene. In diesem Fall bedeutet, dass man böses oder das was verboten ist tut),
3) matsarya (Neid)
4) sva-pratisstha-lalasa (der Wunsch nach Ruhm und Ansehen).

Außer dieser 4 Arten von Anarthas, gibt es auch vier andere zusätzliche Arten:
1) duskRti-uttha (Neigung die aus vergangenen Sünden hervorkommen),
2) sukRti-uttha (Neigung dieser Welt zu genießen, aufgrund fromme Tätigkeiten in der Vergangenheit),
3) aparadha-uttha (Neigungen die aus Beleidigung hervorkommen)
4) bhakti-uttha (Anhaftung an dieser Welt aufgrund frommer Ergebnisse aus Bhakti-Tätigkeiten).

(1) Duskriti-uttha:
beziehen sich an 5 Arten von klesh – Leid:
(i) avidya (Unwissenheit über Spiritualität),
(ii) asmita (Falsche Identifizierung mit der aktuellen Rolle, beruht auf “Ich” and “meines” in Bezug auf dem materiellen Körper und somit verlinkt mit – Familie, Heim, Arbeit, Land, etc),
(iii) raga (Anhaftung für die Objekte der Sinnenbefriedigung),
(iv) dvesha (Hass oder Abneigung für widerliche oder unangenehme Situationen, Personen oder Objekten)
(v) dur-abhinivesha (Anhaftung für Vertiefung in sündhafte Tätigkeiten).

(2) Sukriti-uttha: Anhaftung für materielles Genuss die man aufgrund frommer Tätigkeiten in der Vergangenheit verdient hat und einer von Bhakti-Yoga entfernen kann.

(4) Bhakti-uttha: Wünsche für materiellen Gewinn - labha, Verehrung - puja und Ansehen -
pratisstha die aus der Verrichtung von bhakti–yoga hervorkommen können
oder sopadhika-bhakti (Bedingte Hingabe), wenn man materielle Gewinn, Verehrung und Ansehen von seinen Schüler verlangt, welche aber den Weg zu der spirituellen Liebe sperrt.

Nur wenn all diese Anarthas entwurzelt wurden, kann man zu der Fünften Stufe - nishtha – Festes Vertrauen und Frieden; man verwirklicht, dass die Läuterungsvorgang – Bhajana-krya erfolgreich war und erreicht man die Stufe der inneren Frieden wodurch seine Bhakti-Tätigkeiten nicht mehr von Anarthas gestört werden.
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