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Gaudiya Vaishanvism - Parakya Bhava
 
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Prabhupada und daivi varna-ashram-dharma

 
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Posted: Mon Dec 18, 2017 3:42 pm    Post subject: Ads

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anadi
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Joined: 18 Dec 2006
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PostPosted: Thu Jun 25, 2009 1:58 pm    Post subject: Prabhupada und daivi varna-ashram-dharma Reply with quote

Sei nicht betrogen

Lass uns aufmerksam eine Zimmerbesprechung von14 Februar 1977, in Sri Dhama Mayapura untersuchen.


Satsvarüpa: Als Ramananda Raya erklärte es (dass die Vollkommenheit des Lebens durch das Praktizieren von Varna-ashram-dharma erreicht werden kann), sagte Sri Caitanya dass, es nicht möglich ist in diesem Zeitalter das einzuführen.

Prabhupäda: "Ja. Nein...Er hat nicht „möglich“ gesagt. Iha bahya"
(Er sagte, das ist äußerlich - iha bahya; das bedeutet, dass Varna-ashram-dharma mit der wahre Nature der Seele – die göttliche Liebe, - nichts zu tun hat.)
Caitanya Mahaprabhu war nur an der spirituellen Seite interessiert. Er hatte kein Interesse an das Materielle. Er hat die materielle Seite abgelehnt.

Satsvarupa: Aber tun wir nicht das Selbe?
Prabhupada: Nein. Unsere Stellung ist verschieden...

Wie zu sehen ist, lehnt hiermit "Prabhupada" diese Lehre Sri Caitanya ab, und sagt unmissverständlich:
Caitanya Mahaprabhu war nur an der spirituellen Seite interessiert
Seine Stellung ist verschieden..
Im Klartext, sollen seine Schüler auch an was anderes interessiert sein als nur die spirituelle Seite, wie zum Beispiel Karma-mischra-bhakti (Karma gemischt mit bhakti) unter dem neun Begriff daivi varna-ashram-dharma, erfunden bei Bhaktisiddhanta Sarasavati.
Diese Praktikum die auch Bhakti-vedanta Narayan am Anfang seines Predigen in Westen abgelehnt hat, ist kurz danach auch von ihm, für seine neue Ziele unterstützt.

Es ist wahr, dass jede wählt, was ihm gefällt, oder das was er qualifiziert ist zu bekommen. Jeder hat eine bestimmte Unabhängigkeit - schatantra und seinen eigenen Wünschen iccha.
Man kann Sri Caitanya oder "Prabhupada" folgen.

Das bedeutet nicht, dass "Prabhupada" nicht wusste, was er machte. Er wußte sehr gut. Er wusste, dass er betrügt und Bhakti-vedanta Narayan weiß es auch,
Und beide hatten dieselbe praktische Priorität: die Ausweitung von Iskcon, bzw. Bhakti-Trust Gesellschaft.

"Prabhupada" wusste:
“… Caitanya Mahäprabhu hat sannyas akzeptiert. Er hat gänzlich das, was materiell ist, abgelehnt Nişkincana – (man muss sich von jeglichen materiellen Besitztümern befreien).

Dann sagte er aber, dass die Schüler, diese Lehre Sri Caitanyas nicht folgen sollen: " Aber wir werden nicht nişkincana. Wir versuchen die gestörte Stellung von … zu festigen ..."

Aber für die Tatsache, dass er diese Lehre Sri Caitanyas nicht folgen wollte, sagte er, gibt einen Hinweis aus der Bhagavad-gita. Er gab aber das Zitat aus der Bhagavad-gita nicht.

"Es gibt so eine Verordnung in Bhagavad-gita. Wir lehnen die ganze Gesellschaft nicht ab."

Die Idee, die Gesellschaft zu ändern, um eventuell eine förderliche Umgebung für die spirituelle Praxis zu gründen, ist sehr nett, aber damit war Sri Caitanya nicht beschäftigt, und ist auch nicht Seine Botschaft, … "Prabhupada" wusste es nur zu gut:

"Caitanya Mahaprabhu hat alles andere abgelehnt, iha bahya (ist äußerlich) . Abgelehnt bedeutet "Mich interessiert das nicht .
Bahya. "Äußerlich. Er war interessiert nurin das was innerlich ist, spiritual.


"Aber unserer Pflicht ist es auch die äußere Geschäfte schön zu gestalten, so das eines Tages auch die andere, sehr einfach, indem wir den Pfad ebnen, auf die spirituelle Ebene zu gelangen."

Bemerkung:
Sri Caitanya sagt nicht dass, diese unsere Pflicht wäre. Sri Caitanya sagt dass, dies äußerlich ist und hat auch nicht mit unseren wahren Pflicht zu tun, welcher unserer wahren Natur entspricht: die göttliche Liebe für den Herrn, Liebe welche durch seine Schönheit und Süße in uns erweckt wird.

Prabhupada fügt hinzu:

Und Caitanya Mahaprabhu, mag das persönlich...

Bemerkung:
Das ...ist Betrug, Sri Caitanya hat es abgelehnt. Wie kann es ihm gefallen, das was er abgelehnt hat?!

Danach folgen die Hauptehre Bhaktivedanta Swami Prabhupadas und seines Lehrers Bhaktisiddhanta Sarasvati.

..Aber wir predigen. Wir predigen. Deswegen müssen wir de Situation so ebnen, so dass allmählich auch die andere auf der spirituellen Ebene erhoben werden..

Bemerkung:
Grundlegendes Wissen für die Anfänger zu predigen ist nicht de Essenz von Gaudiya sadhana bhakti.
Man muß Fortschritte machen, um in den süßen Spiele Krishnas mit den gopis sich zu vertiefen:

vikrIDitaM vraja-vadhUbhir idaM ca viSNoH |
zraddhAnvito yaH zRNuyAd atha varNayed vA ||
bhaktiM parAM bhagavati pratilabhya kAmaM |
hRd-rogam Azv apahinoty acireNa dhIraH ||
(bhag. 10.33.39)

“Derjenige welcher mit Vertrauen -zraddhAnvito yaH
die amouröse Spiele vikrIDitaM des Herrn mit den jungen Mädchen aus Vraja vraja-vadhUbhir idaM ca viSNoH
hört oder beschreibt zRNuyAd atha varNayed vA
wird schnell vertreiben apahinoty acireNa die Krankheit des Herzens, die Lust kAmaM hRd-rogam , wird ein Weiser dhIraH , und den höchsten bhakti für den Herrn bhaktiM parAM bhagavati[/b] erreichen pratilabhya [b].”


Sri Lila-sukha (Bilvamangala Thakur) nennt Krishna ananda (extaz), auf dessen Lippen ein Lächeln mit einem erotischen Duft blüht (şringara rasa).
Er spielt keine Andere Spiele, außer die im şringara rasa. Rasamaya Krishna und Rasamayi Radha während der Genussspiele (rasa-krida), besprengen sich miteinander mit diesem rasa (Geschmack der göttlichen Ekstase), und die Gottgeweihten die im smaran (Meditation) fixiert sind, werden fortwährend mit dem süßen Genuss dieser Spielen (rasa-krida) besprengt.

Es ist wahr, diese Spiele können nur in dem spirituellen Körper verwirklicht werden (im svarupa-avesha), aber man kann auch , aus der Bücher derjenigen, welche diese Verwirklichungen erreicht haben, sich inspirieren lassen.
Wenn der Geist zurück in der äußeren Welt kommt, verschwindet die svarupa-aveşa. Deswegen sagt Narottama das Thakur:

sAdhana smaraNa lilAihAte nA koro helA kAya mane koryAsusAra

"Versäume es nicht smaran zu praktizieren, mache es die Essenz von allem was du für deinen Körper und Geist tust".

Es ist die Natur der transzendentalen deine Aufmerksamkeit auf dem spirituellen Körper- siddha-svarup zu lenken.

Also, jede folgt jemanden. Aber wen folgt man wirklich? Sri Caitanya oder …jemand andere?
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anadi
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PostPosted: Thu Jul 02, 2009 12:14 pm    Post subject: Reply with quote

Bhakti hat mit dem Begriff Institution nichts zu tun.
Bhakti gründet in der Beziehung (sambhandha) zwischen dem führenden Gottheit des Herzens und dem Gottgeweihten, eine Beziehung, wo guru dem Gottgeweihten beisteh,t um eben diese Beziehung bewusst zu machen.
Die Tatsache dass, im Namen von Bhakti eine Institution geschaffen wird, bedeutet nicht dass, die Institution der Träger von Bhakti sei, wie oben begründet.
So eine Institution entsteht aus kaufmännischen und organisatorischen Bedürfnissen, die aus der Tätigkeiten des Pflegens der Institution und ihr Hauptanliegen: der Bekehrungsarbeit, neue Mitglieder anwerben.

Diese Tätigkeiten führen weiter zu politischen Problemen in der Institution selbst und außerhalb, die zu einer Verzehrung der reinen spirituellen Tätigkeiten notgedrungen führen, wie zum Beispiel:
Seminare für Bekehrungsarbeit, oder Seminare für die Verteilung der Bücher einer bestimmten guru, oder Begründer der Institution.

Replik:
Die Definition von Bhakti ist ein feinfühliges Problem, die einem befreiten acharya überlassen werden sollte, und in diesem Fall, deine Variante komm aus einer SMARTA Stellung, welche von dem Bona Fide Acharyas aus Gaudiya Linie abgelehnt ist.

Antwort:
In dem Vorherigen Aussage, ist nur einer der Merkmalen von Bhakti erklärt und keines Falls eine Definition.
Die Definition von Bhakti, wie sie von den Gaudiya Vaishnavas akzeptiert wird, ist in Bhakti Rasamrita Sindhu von Rupa Gosvami angeführt.

anyabhilaşita şunyam / jnana karmady anavritam
anukulyena krişnanu / şilanam bhaktir uttama


Die Höchste hingebungsvolle Liebe - bhaktir uttama – ist das ununterbrochene Praktizieren –şilanam positiv gestimmt, welches das höchste Genuss für Krishna verschafft anukulyena krişnanu .
Es soll frei von şunyam materielle Wünsche anyabhilaş, Wissen über die absolute Nature des Herrn jnana, und karma – Tätigkeiten gemäß dem System varna-aşram dharma.

Hier Rupa Gosvami sagt deutlich dass, derjenige welcher in reinem Bhakti tätig sein möchte, soll mit den Aktivitäten in varna-aşram dharma, nämlich Karma (wie später erklärt wird), nichts zu tun haben.
Bhakti gründet immer in der Beziehung zwischen dem führenden Gottheit des Herzens und dem Gottgeweihten, Beziehung die von einem spezifischen Art von Liebe, gefärbt wird.
Also, so lange man auf der Ebene der göttlichen Liebe nicht angelangt ist, kann man nicht sagen, dass seien Tätigkeiten Bhakti sind?
Und, was sind unsere Tätigkeit, wenn sie nicht Bhakti sind?
Solange wir die Ebene der göttlichen Liebe nicht erreicht haben, dann sollen wir uns in Sadhana-bhakti betätigen. Sadhana Bhakti ist die Praxis, welche zu reinem Bhakti führt.
Und Sadhana Bhakti wird auch von Rupa Gosvami in Bhakti Rasa-amrita Sindhu vorgestellt:

kRti-sAdhyA bhavet sAdhya-bhAvA sA sAdhanAbhidhA
nitya-siddhasya bhAvasya prAkaTyaM hRdi sAdhyatA


"Wenn das Ziel der Tätigkeiten kRti-sAdhyA ist das Ziel genannt bhava bhavet sAdhya bhAvA , dann diese (Tätigkeiten) sind sadhana (-bhakti) genannt sA sAdhanAbhidhA.
Das Ziel ist erreicht sAdhyatA wenn die ewige, vollkommene bhava nitya-siddhasya bhAvasya im Herzen sich manifestiert hat prAkaTyaM hRdi ."(BRS 1.2.2)

Die Definition von Bhava, die als Folge von Sadhana-bhakti erreicht wird, ist auch von Rupa Gosvami in Bhakti rasamrita Sindhu (1.3.1) angegeben:

śuddha-sattva-viśeṣātmā / prema-suryāḿśu-sāmyabhāk
rucibhiś citta-māsṛṇya kṛd asau bhāva ucyate


Die spezifische Zustand der Seele (bestimmte Art der Liebesbeziehung zwischen dem Gottgeweihtem und dem Herrn) im reinen Tugend - śuddha-sattva-viśeṣātmā wenn die Strahlen der gottlichen Liebe - prema-suryāḿśu sich manifestieren - sāmyabhāk
und das Bewußstsein citta durch eine Mischung göttlicher Geschmäker rucibhiś schmelzen -māsṛṇya ist Bhava genannt kṛd asau bhāva ucyate.

Diese bhava-bhakti ist nicht das Ergebnis des sadhana Prozesses, aber trotz allem, eben wegen dieser Praxis der Hingabe, von dem zum Beispiel şravana (das Hören über die Spiele des Herrn), kirtana (das Lobpreisen einer spezifischen Namen, Form, Eigenschaften und Spiele des Herrn) Teil sind, man kultiviert den Wunsch sich von den Problemen dieser Welt zu entfehrnen, und sich immer mehr dem Herrn des Herzens zu nähern.

Wenn sadhana-bhakti reift, reinigt automatisch, jegliche Interesse, die an dieser Welt bindet. Zu dieser Zeit manifestiert sich bhava in dem Herzen des sadhakas, und diese bhava kommt von den ewigen Gefärten Sri Caitanyas/ Sri Krishnas, durch die Barmherzigkeit ihrer Gottgeweihten.

Varna-ashram dharma - karma – ist nicht sadhana bhakti.

Am Anfang sagt Krişna zu Arjuna, auf dem Feld von Kurukshetra, dass er sein Kämpfer -dharma folgen sollte, und unter dem Vorwand er wolle ein Mönch werden, nicht lamentieren sollte. Dazu gibt Krishna ein passendes Beispiel. Aus dieser Aussage ist noch mal zu sehen dass, karma dem Befolgen von dharma entspricht:

Könige wie Janaka janaka-ādayaḥ und sogar allgemeine Leute loka-sańgraham eva api haben die Vollkommenheit erreicht saḿsiddhim āsthitāḥ nur durch karma (Tätigkeiten gemäß vorgeschriebene Pflichten - dharma) karmaṇā eva hi. Ziehe das im Betrachtung sampaśyan, und handle dementsprechend kartum arhasi. (Bg. 3.20)

Was das Wort karma angeht, die wahre Bedeutung des Wortes ist der allgemeine Masse der Menschen, welche dieses Wort benutzen, nicht bekannt.

Bhagavan, Sri Krishna erklärt in Bhagavad-gita die Bedeutung des Wortes karma:

karmaṇo hy api boddhavyaḿ / boddhavyaḿ ca vikarmaṇaḥ
akarmaṇaś ca boddhavyaḿ / gahanā karmaṇo gatiḥ
(Bhagavat-gita 4.17)

Karma, vikarma und akarma müssen unterschiedlich verstanden werden, weil das Karmische Prinzip tiefgründig ist.

1.Vikarma – sind jene Tätigkeit, die gegem der Vorschriften von varna-ashram-dharma stößen. Vikarma führt zu einem erbärmilchen Schiksal.

2. Akarma, bedeutet von dem Praktizieren von varna-ashrama-dharma zurück zu ziehen:
- man beschäftigt sich in Tätigkeiten für das Erreichen von mukti (Errettung – Befreicung aus der Gefangenschaften der materiellen Welt- maya) oder
- man beschäftigt sich in sadhana -bhakti – um bhava-bhakti zu erreichen[/b]

3. Karma, sind die vorgeschriebene Tätigkeiten, gemäß varNa-aşram–dharma die zu Befriedigung des Höchsten Herrn Hari führt.

Heutzutage versteht man durch karma jegliche Art von Tätigkeiten, was nicht der eigentlichen Bedeutung des Wortes entspricht, wie Sri Krishna in Bhagavad-gita betont: „Karma, vikarma und akarma müssen unterschiedlich verstanden werden, weil das Karmische Prinzip tiefgründig ist. „

In diesem Zusammenhang sagt Krishna auch:

karmaṇy akarma yaḥ paśyed / akarmaṇi ca karma yaḥ
sa buddhimān manuṣyeṣu / sa yuktaḥ kṛtsna-karma-kṛt
(Bhagavat-gita 4.18 )

"Jene Person, welche Unterscheidungsvermögen besitzt (Intelligenz) buddhimAn, sieht Untätigkeit in karma und Tätigkeit in akarma. Diese Person ist (mit dem Herrrn) verbunden sa yuktaḥ, obwohl sie tätig (in dieser Welt) ist."

Die Bedeutung ist dass, für eine Person, die im sadhana-bhakti beschäftigt ist, karma (die vorgeschriebene Tätigkeiten, gemäß varNa-aşram–dharma) Untätigkeit ist,
weil sie nicht zum Aufbau einer Liebesbeziehung zu dem Allanziehenden führt.
So eine Person sieht in eine Art von Akarma – nähmlich das Praktizierren von sadhana-bhakti - die wahre Tätigkeit, weil es eben zum Aufbau einer Liebesbeziehung zu dem Allanziehenden führt: liebevolle Diener, Freud, Elternteil, oder Geliebte des Herrn. Und das ist die ewige Dharma und nicht die vorgeschriebene Pflichten die zu dem materiellen, zeitweiligen Körper, sich beziehen.
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