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Srimad Bhagavatam Canto 10.12 - Krisna lila

 
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Posted: Mon Dec 18, 2017 3:49 pm    Post subject: Ads

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anadi
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PostPosted: Tue Aug 22, 2017 8:44 am    Post subject: Srimad Bhagavatam Canto 10.12 - Krisna lila Reply with quote

Șrimad Bhagavatam 10.12.1-6 (Kanto 10, Kapitel 12 Verse 1-6)

SB 10.12.1-6


Krishna signalisiert das Aufstehen mit seinem Büffelhorn
Und umgeben von tausenden von Freunden geht in den Wald mit den Kälbern vor ihnen

Obwohl verziert mit Edelsteine, kleine Muscheln, Perlen und Gold
Sie haben sich mit Waldfrüchte, Ästchen, Blumen, Pfauenfeder, Lemm aus verschiedenen Farben geschmückt

Sie stahlen von einander die Stofftaschen, und wenn der Betroffene es merkte, war seine Stofftasche weiter geschmissen
und somit war sie weiter und weiter geschmissen und sie lachten und sie fingen von vorne an

Als Krișna weg ging um die Schönheit des Waldes zu betrachten
Beeilten sich seine Freunde Ihn zu berühren und sagten, „Ich war der Erste, ich war der Erste.“, und sie freuten sich auf diese Weise

kvacid vanāśāya mano dadhad vrajāt
 prātaḥ samutthāya vayasya-vatsapān
prabodhayañ chṛṅga-raveṇa cāruṇā
 vinirgato vatsa-puraḥsaro hariḥ
1

Śrī Śuka sagte: Als Hari (Krishna), Der mit den schönen Augen - śrī-śukaḥ uvāca hariḥ cāruṇā
in den Wald gehen wollte und mit dem Geist in Vraja war - kvacit vana-āśāya manaḥ dadhat vrajāt
stand auf ganz früh mit seinen Freunden und Kälbern - samutthāya prātaḥ vayasya-vatsa-pān
indem Er mit seinem Büffelhorn das Aufstehen signalisierte - prabodhayan śṛṅga-raveṇa
und gingen in den Wald mit den Kälbern davor - vinirgataḥ vatsa-puraḥsaraḥ

tenaiva sākaṁ pṛthukāḥ sahasraśaḥ
 snigdhāḥ suśig-vetra-viṣāṇa-veṇavaḥ
svān svān sahasropari-saṅkhyayānvitān
 vatsān puraskṛtya viniryayur mudā
2

Dieser (Krișna) war begleitet von tausenden von Jungen - tena eva sākam pṛthukāḥ sahasraśaḥ
Äußerst strahlend, die fröhlich weiter rauskamen - su snigdhāḥ viniryayuḥ mudā
Mit ihren Essenstüten, Stäbe, Büffelhorns, Flöten, - śik vetra viṣāṇa veṇavaḥ
Und obendrauf begleitet von ihren eigenen tausenden von Kälbern - upari anvitān svān svān sahasra vatsān
Die vor ihnen gingen - saṅkhyayā puraḥ-kṛtya

kṛṣṇa-vatsair asaṅkhyātair
 yūthī-kṛtya sva-vatsakān
cārayanto ’rbha-līlābhir
 vijahrus tatra tatra ha
3

Krișna und Seine Liebsten, in großer Menge versammelt - kṛṣṇa vatsaiḥ asaṅkhyātaiḥ yūthī-kṛtya
Mit ihren eigenen Kälbern, waren äußerst froh - sva-vatsakān vijahruḥ
Als sie alle möglichen Spiele spielten - cārayantaḥ tatra tatra arbha-līlābhiḥ ha

phala-prabāla-stavaka-
 sumanaḥ-piccha-dhātubhiḥ
kāca-guñjā-maṇi-svarṇa-
 bhūṣitā apy abhūṣayan
4

Obwohl verziert mit Edelsteine, kleine Muscheln, Perlen und Gold- api abhūṣayan kāca guñjā maṇi svarṇa
Sie haben sich mit Waldfrüchten, Ästchen, - bhūṣitāḥ phala prabāla stavaka
Blumen, Pfauenfeder, Lemm aus verschiedenen Farben geschmückt - sumanaḥ piccha dhātubhiḥ

muṣṇanto ’nyonya-śikyādīn
 jñātān ārāc ca cikṣipuḥ
tatratyāś ca punar dūrād
 dhasantaś ca punar daduḥ
5

Sie stahlen von einander die Stofftaschen - muṣṇantaḥ anyonya śikya-ādīn
und wenn der Betroffene es merkte, war seine Stofftasche weiter geschmissen - jñātān ārāt ca cikṣipuḥ
und die, welche genau da waren, haben sie sie weiter geschmissen - tatratyāḥ ca punaḥ dūrāt away
und sie lachten und fingen von vorne an - hasantaḥ ca punaḥ daduḥ

yadi dūraṁ gataḥ kṛṣṇo
 vana-śobhekṣaṇāya tam
ahaṁ pūrvam ahaṁ pūrvam
 iti saṁspṛśya remire
6

Wenn Krișna weg ging - yadi kṛṣṇaḥ gataḥ dūram
um die Schönheit des Waldes zu betrachten - īkṣaṇāya vana-śobha
(Beeilten) sich (seine Freunde) Ihn zu berühren - tam saṁspṛśya
(und sagten), „Ich war der Erste, ich war der Erste.“ - aham pūrvam aham pūrvam
Und sie freuten sich auf diese Weise - iti remire
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anadi
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PostPosted: Wed Aug 23, 2017 2:47 pm    Post subject: Reply with quote

SB 10.12.7-11

Die Spiele Krishnas in Vrindavan

kecid veṇūn vādayanto
 dhmāntaḥ śṛṅgāṇi kecana
kecid bhṛṅgaiḥ pragāyantaḥ
 kūjantaḥ kokilaiḥ pare 7
vicchāyābhiḥ pradhāvanto
 gacchantaḥ sādhu-haṁsakaiḥ
bakair upaviśantaś ca
 nṛtyantaś ca kalāpibhiḥ 8
vikarṣantaḥ kīśa-bālān
 ārohantaś ca tair drumān
vikurvantaś ca taiḥ sākaṁ
 plavantaś ca palāśiṣu 9
sākaṁ bhekair vilaṅghantaḥ
 saritaḥ srava-samplutāḥ
vihasantaḥ praticchāyāḥ
 śapantaś ca pratisvanān 10
itthaṁ satāṁ brahma-sukhānubhūtyā
 dāsyaṁ gatānāṁ para-daivatena
māyāśritānāṁ nara-dārakeṇa
 sākaṁ vijahruḥ kṛta-puṇya-puñjāḥ
11

Manche spielten die Flöten - kecit veṇūn vādayantaḥ
Andere bliesen in den Büffelhörner - kecana dhmāntaḥ śṛṅgāṇi
Manche sangen wie Bienen, imitierten die Sprache der Kuckucken - kecit pragāyantaḥ bhṛṅgaiḥ kūjantaḥ kokilaiḥ
Andere rannten der Schatten der Vögel nach - pare gacchantaḥ vicchāyābhiḥ pradhāvantaḥ
Wie die schönen Schwänen und Enten - sādhu haṁsakaiḥ bakaiḥ
Oder sie saßen brav daneben - upaviśantaḥ ca

Sie tanzten auch mit den Pfauen - nṛtyantaḥ ca kalāpibhiḥ
Sie zogen an den jungen Affen - vikarṣantaḥ kīśa-bālān
Sie kletterten in den Bäumen - ārohantaḥ ca taiḥ drumān
Und imitierten sie als sie von einem Baum zu dem anderen sprangen - vikurvantaḥ ca taiḥ sākam plavantaḥ ca palāśiṣu

Sie imitierten die Frosche und sprangen wie sie ins Wasser; - sākam bhekaiḥ vilaṅghantaḥ saritaḥ srava-samplutāḥ
Sie lachten über ihre eigenen Widerspiegelungen im Wasser - vihasantaḥ praticchāyāḥ
Und missbilligten die Klänge des Echos - śapantaḥ ca pratisvanān

Auf diese Weise die Tugendhaften aus Liebe für Denjenigen, welcher transzendentale Glückseligkeit gewährt- ittham satām anubhūtyā brahma-sukha
Richteten ihren Dienst zu dem Höchsten Gott - gatānām dāsyam para-daivatena
Welcher Zuflucht bei der Illusionierende Energie, wie ein gewöhnliches Kind gesucht hätte - māyā-āśritānām nara-dārakeṇa
Die Freunde freuten sich auf diese Weise, aufgrund ihrer unzähligen frommen Taten - sākam vijahruḥ kṛta puñjāḥ puṇya
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anadi
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PostPosted: Thu Aug 24, 2017 2:55 pm    Post subject: Reply with quote

SB 10.12.12-17

Asura Agha, der Bruder von Baki (Putana) und Baka, erhielt Unterweisungen von Kamsa und auch aufgrund seines Neides auf die Einwohner von Vraja,
Welche den Nektar der Spiele Krișnas kosteten, entschließ sich Ihn zusammen mit seinen Spielfreunden zu töten.

Asura Agha nimmt die Form eines riesigen Python.



yat-pāda-pāṁsur bahu-janma-kṛcchrato
 dhṛtātmabhir yogibhir apy alabhyaḥ
sa eva yad-dṛg-viṣayaḥ svayaṁ sthitaḥ
 kiṁ varṇyate diṣṭam ato vrajaukasām
12

Und so, wie kann man den Schicksal der Bewohner von Vraja beschreiben- ataḥ kim varṇyate diṣṭam vraja-okasām
Welche den Speziellen selbst (Krișna) sehen und mit Ihm sein konnten - yat dṛk sthitaḥ saḥ svayam viṣayaḥ
Wenn eigentlich die Yogis, durch das Praktizieren von Entsagungen - eva yogibhiḥ kṛcchrataḥ
den Geist kontrollieren, nach vielen Geburten - dhṛta-ātmabhiḥ bahu-janma alabhyaḥ
Nicht mal das Berühren des Staubes Seiner Lotosfüßen erreichen - api pāda-pāṁsuḥ yat

athāgha-nāmābhyapatan mahāsuras
 teṣāṁ sukha-krīḍana-vīkṣaṇākṣamaḥ
nityaṁ yad-antar nija-jīvitepsubhiḥ
 pītāmṛtair apy amaraiḥ pratīkṣyate


Danach erschien der große Asura (Feind der Sura Götter) namens Agha - atha abhyapatat mahā-asuraḥ agha-nāma
Dessen Ende die Sura-Götter ungeduldig warteten - yat-antaḥ pratīkṣyate amaraiḥ
Der aber ihre Glückseligkeit nicht tolerieren konnte- api akṣamaḥ vīkṣaṇa sukha teṣām
Suras die am Leben nur durch den Wunsch den Nektar der Spiele (Krishnas) kontinuierlich zu trinken, erhalten blieben - nija-jīvita īpsubhiḥ pīta nityam amṛtaiḥ krīḍana

dṛṣṭvārbhakān kṛṣṇa-mukhān aghāsuraḥ
 kaṁsānuśiṣṭaḥ sa bakī-bakānujaḥ
ayaṁ tu me sodara-nāśa-kṛt tayor
 dvayor mamainaṁ sa-balaṁ haniṣye
14

Als Asura Agha, welcher von Kamsa unterrichtet wurde - aghāsuraḥ kaṁsa-anuśiṣṭaḥ
die Jungen, die von Krishna geführt waren, sah - dṛṣṭvā arbhakān kṛṣṇa-mukhān
Er, welcher der jüngere Bruder von Baki (Putana) und Baka (welche Krișna auch getötet hatte) war - anujaḥ bakī-baka
(sagte) „Ich werde aber Denjenigen töten, welche mein beide Geschwister getötet hat, zusammen mit seinen Freunden“ - tu me haniṣye ayam tayoḥ nāśa-kṛt dvayoḥ sodara mama enam sa-balam


ete yadā mat-suhṛdos tilāpaḥ
 kṛtās tadā naṣṭa-samā vrajaukasaḥ
prāṇe gate varṣmasu kā nu cintā
 prajāsavaḥ prāṇa-bhṛto hi ye te
15

Als diese (Krișna und Seine Freunde) die (Opfergaben) mit Sesam und Wasser - yadā ete kṛtāḥ tila-āpaḥ
Für meine liebsten (getötete Geschwister) sein werden - mat-suhṛdoḥ
Dann werden auch die Bewohner von Vraja sterben- tadā naṣṭa-samāḥ vraja-okasaḥ
Wenn das Lebensluft den Körper verlässt - gate prāṇe
Wird der Körper nicht mehr gebraucht - nu kā varṣmasu
Genau so soll (Krișna) als deren Lebensluft - hi prāṇa-bhṛtaḥ
Das Leben des Schöpfenden betrachtet werden - asavaḥ prajā cintā ye te

iti vyavasyājagaraṁ bṛhad vapuḥ
 sa yojanāyāma-mahādri-pīvaram
dhṛtvādbhutaṁ vyātta-guhānanaṁ tadā
 pathi vyaśeta grasanāśayā khalaḥ


Somit entschloss sich (Aghāsura) die Form eines Pythons anzunehmen - iti saḥ vyavasya ājagaram
Dessen riesigen Körper entlang eines Yogeana (cca 8 Mile) streckte - bṛhat vapuḥ yojana-āyāma
Und so groß wie ein Berg war - pīvaram adri mahā
In dieser wunderbaren Form öffnete er seinen Mund - dhṛtvā adbhutam vyātta guhā-ānanam
Und damit besetzte er alle Wege - tadā vyaśeta pathi
Wie ein schreckliches Behälter, das alles verschlingen (wollte) - khalaḥ āśayā grasana

dharādharoṣṭho jaladottaroṣṭho
 dary-ānanānto giri-śṛṅga-daṁṣṭraḥ
dhvāntāntar-āsyo vitatādhva-jihvaḥ
 paruṣānila-śvāsa-davekṣaṇoṣṇaḥ


Die untere Lippe lag auf dem Boden und die obere Lippe am Himmel - adhara-oṣṭhaḥ dharā uttara oṣṭhaḥ jalada
Die Zähne des offenen Mundes waren wie Bergspitzen - daṁṣṭraḥ ānana antaḥ darī giri-śṛṅga
Der Mund war dunkel - dhvānta-antaḥ-āsyaḥ
Die Zunge war (auf dem Boden) rausgestreckt - adhva-jihvaḥ vitata
Der Atem erzeugte einen schweren Wind - śvāsa anila paruṣa
Und sein Blick war wie das sengende Feuer - īkṣaṇa dava uṣṇaḥ
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anadi
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PostPosted: Fri Aug 25, 2017 1:25 pm    Post subject: Reply with quote

SB 10.12. 18-24

Die Beschreibung von Asura Agha
Die Sakhas (Freunde) haben Vertrauen, dass Krișna sie beschützen wird

dṛṣṭvā taṁ tādṛśaṁ sarve
matvā vṛndāvana-śriyam 
vyāttājagara-tuṇḍena
hy utprekṣante sma līlayā 
18

Als sie ihn (Asura Agha) in jene Form sahen, dachten sie alle - dṛṣṭvā tam tādṛśam sarve matvā
Dass er nur die metaphorische Illustration des schönen Vrindavan sei - sma utprekṣante vṛndāvana-śriyam
Als der weit geöffnete Mund eines Python um den Spielen (zu dienen) - tuṇḍena vyātta ajagara hi līlayā

aho mitrāṇi gadata
sattva-kūṭaṁ puraḥ sthitam 
asmat-saṅgrasana-vyātta-
vyāla-tuṇḍāyate na vā 


O, Freunde, was ist mit dem Kopf diesem Geschöpf - aho mitrāṇi na vā gadata kūṭam sattva
Das vor uns liegt und uns verschlingen möchte - sthitam puraḥ asmat saṅgrasana
Was soll diese Schlange mit offenem Mund sein - yate vyāla tuṇḍā vyātta deschisă

satyam arka-karāraktam
uttarā-hanuvad ghanam 
adharā-hanuvad rodhas
tat-praticchāyayāruṇam
 20

Wirkliche die obere Seite ist - satyam uttarā
Wie eine von der Sonne errötete Wolke - ghanam kara-āraktam arka
Die das Leben zerstört -hanuvat
Die untere Seite ist für Angriff fertig um das Leben zu zerstören - adharā rodhaḥ hanuvat
Sie hat auch rötliche Schatten - tat-praticchāyayā aruṇam

pratispardhete sṛkkabhyāṁ
savyāsavye nagodare 
tuṅga-śṛṅgālayo ’py etās
tad-daṁṣṭrābhiś ca paśyata 


Beide Seiten darüber, links und rechts - sṛkkabhyām savya-asavye
Scheinen Berghöllen zu sein (Nasenöffnungen) - pratispardhete udare naga
Und diese Zähne - ca etāḥ tat daṁṣṭrābhiḥ
Sind wie die dauerhaften Spitzen höher Berge - paśyata śṛṅga ālayaḥ tuṅga

āstṛtāyāma-mārgo ’yaṁ
rasanāṁ pratigarjati 
eṣāṁ antar-gataṁ dhvāntam
etad apy antar-ānanam 
22

Von darüber erschien donnernd von seinem inneren die Zunge - āstṛta gatam pratigarjati antaḥ eṣām
Sie erstreckte sich auf dem Weg - rasanām āyāma ayam mārgaḥ
Von dem inneren seines dunklen Mundes - api antaḥ-ānanam dhvāntam

dāvoṣṇa-khara-vāto ’yaṁ
śvāsavad bhāti paśyata 
tad-dagdha-sattva-durgandho
’py antar-āmiṣa-gandhavat 


Sein Atem war wie - paśyata śvāsa ayam vat
Ein glühendes Feuer, heiß, brennend und trocken - dāva bhāti uṣṇa-khara-vātaḥ
Welcher aufgrund von Lebewesen-verzehr - tat-dagdha sattva
schwer stank - durgandhaḥ api
Es war das Fleischgeruch, das von innen kam - gandha-vat āmiṣa antaḥ

asmān kim atra grasitā niviṣṭān
 ayaṁ tathā ced bakavad vinaṅkṣyati
kṣaṇād aneneti bakāry-uśan-mukhaṁ
 vīkṣyoddhasantaḥ kara-tāḍanair yayuḥ
24

Er wird uns jetzt verschlingen - kim asmān grasitā atra
Aber wenn wir rein kommen werden, wird er genauso wie Baka - cet niviṣṭān ayam kṣaṇāt tathā baka-vat
Von diesem Feind Bakas (Krișna) zerstört - anena iti baka-ari vinaṅkṣyati
Und als sie den schönen Antlitz (Krișnas) anschauten, - vīkṣya uśat-mukham
Laut lachend um in den Händen klatschend sind sie rein gekommen - uddhasantaḥ kara-tāḍanaiḥ yayuḥ
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anadi
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PostPosted: Wed Aug 30, 2017 10:16 am    Post subject: Reply with quote

Hare Krishna,

Śrīmad Bhāgavatam SB 10.12.25-28

In Seinen Spielen mag Sri Krishna nicht allwissend sein
um den Verlauf des Spiels, als was Neues zu genießen
Verlauf welchen die Göttin die über die illusorische Energie herrscht für Seinen Genuss bestimmt


itthaṁ mitho ’tathyam ataj-jña-bhāṣitaṁ
 śrutvā vicintyety amṛṣā mṛṣāyate
rakṣo viditvākhila-bhūta-hṛt-sthitaḥ
 svānāṁ niroddhuṁ bhagavān mano dadhe
25

Hörend was sie sprachen, verstand somit (Krișna), - śrutvā bhāṣitam ittham vicintya
Dass keiner wusste worum es ging - mithaḥ a-tat-jña atathyam
Und somit war die Wahrheit (über Asura Agha) falsch dargestellt - iti amṛṣā mṛṣāyate
Der Beschützer, der Transzendentale Herr (Krișna) wusste es aber - rakṣaḥ bhagavān viditvā
Weil Er im Herzen aller Lebewesen sich befindet, - hṛt-sthitaḥ akhila-bhūta
dachte (den Freunden den Eingang) zu verbieten - manaḥ dadhe niroddhum svānām

tāvat praviṣṭās tv asurodarāntaraṁ
 paraṁ na gīrṇāḥ śiśavaḥ sa-vatsāḥ
pratīkṣamāṇena bakāri-veśanaṁ
 hata-sva-kānta-smaraṇena rakṣasā
26

Mittlerweile kamen aber alle rein in dem Bauch des Asuras - tāvat praviṣṭāḥ tu asura-udara-antaram
die Jungen, zusammen mit ihren Kälbern wurden aber nicht verschlungen - param śiśavaḥ na vatsāḥ gīrṇāḥ
Weil der Menschenfresser erinnerte sich - rakṣasā smaraṇena
Wie der Feind Bakas (Krișna) seine Liebsten tötete - baka-ari hata-sva-kānta
Und wartete, dass auch Dieser rein kommt - pratīkṣamāṇena sa veśanam

tān vīkṣya kṛṣṇaḥ sakalābhaya-prado
 hy ananya-nāthān sva-karād avacyutān
dīnāṁś ca mṛtyor jaṭharāgni-ghāsān
 ghṛṇārdito diṣṭa-kṛtena vismitaḥ
27

Als Krișna, Welcher all denen die keinen anderen Herr haben - tān kṛṣṇaḥ pradaḥ sakala hi ananya-nāthān
Unfurchtsammkeit schenkt, sah - abhaya vīkṣyatān
Wie Er (die Jungen) aus der Hand verliert - avacyutān sva-karāt
Die aufgrund des Feuers im Bauch (des Asuras) - agni jaṭhara ghāsān
selbst hilflos und dem Tode geweiht waren - dīnān ca mṛtyoḥ
War perplex wegen der Fügung des Schicksals - vismitaḥ kṛtena diṣṭa
Und hatte Mitleid, denkend sie könnten verletzt werden - ghṛṇā-arditaḥ


kṛtyaṁ kim atrāsya khalasya jīvanaṁ
 na vā amīṣāṁ ca satāṁ vihiṁsanam
dvayaṁ kathaṁ syād iti saṁvicintya
 jñātvāviśat tuṇḍam aśeṣa-dṛg ghariḥ
28

Was war gegen dieses böse Lebewesen zu tun - kṛtyam kim atra jīvanam asya khalasya
Ohne die Unschuldigen und Tugenden zu verletzen? - na vihiṁsanam vā amīṣām ca satām
Wie konnte beide Taten verrichtet werden? - katham dvayam syāt
Als der Transzendentale Herr daran perfekt dachte, - iti saṁvicintya hariḥ dṛk aśeṣa
Entschloss er sich (im Mund Aghas) rein zu kommen - jñātvā aviśat
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anadi
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PostPosted: Fri Sep 01, 2017 9:35 am    Post subject: Reply with quote

Hare Krishna,

Śrīmad Bhāgavatam SB 10.12.29-40

Krișna fängt an im Hals Aghas zu wachsen und legt ihm dadurch das Atem still.
Die Seele Aghas kommt im Körper Krișna ein, nachdem sie in der Luft gewartet hat, dass Krișna aus dem Körper Aghas rauskommt.
Als Krishna mit großem Prunk von den Sura-Götter verherrlicht wurde, kam Brahmaa herbei um zu sehen worum es geht.

Die Kinder, welche im Kaumara-Alter waren, erzählten das Ereignis ein Jahr später im Pauganda-Alter,
weil sie ein Jahr lang von Brahmaa entführt wurden; er wollte sehen wie Krișna darauf reagieren wird.

Denjenigen der auch nur einmal die Form des Transzendentalen Herrn in seinem inneren durch seiner geistigen Kraft gestellt hat,
beschenkt der Transzendentale Herr mit einer spirituellen Bestimmung,
was zu sagen davon, dass man aufgrund dieser Tatsache immer Glückselig sein wird
und, diese Welt entsagend, ist man in seinem inneren situiert.

tadā ghana-cchadā devā
 bhayād dhā-heti cukruśuḥ
jahṛṣur ye ca kaṁsādyāḥ
 kauṇapās tv agha-bāndhavāḥ
29

Von den Wolken bedeckt, hatten die Götter Angst - tadā ghana-chadāḥ devāḥ bhayāt
Und riefen sie somit aus, „Ach, ach, die von Kamsa geführten - iti cukruśuḥ hā-hā ye ca kaṁsa-ādyāḥ
Leichenfresser (Fleischfresser) (Name, welcher Personen mit dämonischem Charakter tragen) – kauṇapāḥ
Und die Freunde Aghas jubeln“ - tu agha-bāndhavāḥ jahṛṣuḥ

tac chrutvā bhagavān kṛṣṇas
 tv avyayaḥ sārbha-vatsakam
cūrṇī-cikīrṣor ātmānaṁ
 tarasā vavṛdhe gale
30

Der Transzendentale Herr, Krișna, der klein und niedlich war - bhagavān kṛṣṇa arbha-vatsakam
Der aber unbezwingbar ist, als dies hörte - tu avyayaḥ śrutvā tat
Wünschte sich diesen (Agha) zu zerstören- cikīrṣoḥ cūrṇī sa
Und fing gleich an in seinem Hals zu wachsen - ātmānam tarasā vavṛdhe gale

tato ’tikāyasya niruddha-mārgiṇo
 hy udgīrṇa-dṛṣṭer bhramatas tv itas tataḥ
pūrṇo ’ntar-aṅge pavano niruddho
 mūrdhan vinirbhidya vinirgato bahiḥ
31

Er weitete sich aus, wurde gigantisch und schloss die Atemwege (Aghas) zu - tataḥ ati-kāyasya niruddha-mārgiṇaḥ
Seine Augen quollen aus dem Kopf und er starrte - hi udgīrṇa-dṛṣṭeḥ bhramataḥ tu itaḥ tataḥ
Als die Lebensluft in seinem Körper - pavanaḥ antaḥ-aṅge
Völlig zum Stillstand kam - pūrṇaḥ niruddhaḥ
Und durch die Schädeldecke, welche platzte, rauskam - vinirgataḥ bahiḥ mūrdhan vinirbhidya

tenaiva sarveṣu bahir gateṣu
 prāṇeṣu vatsān suhṛdaḥ paretān
dṛṣṭyā svayotthāpya tad-anvitaḥ punar
 vaktrān mukundo bhagavān viniryayau
32

Somit kam seine ganze Lebensluft raus - sarveṣu prāṇeṣu tena eva bahiḥ gateṣu
Die Kälber und die Lieblings waren tot - vatsān suhṛdaḥ paretān
Aber bloß durch seinen eigenen Blick hat (Krișna) sie zum Leben erweckt - svayā dṛṣṭyā utthāpya
Und so von ihnen begleitet, kam der Transzendentale Herr - tat-anvitaḥ bhagavān
Derjenige, Welcher die Befreiung (aus dem Kreislauf von Geburt und Tod) gewährt - mukundaḥ
aus dem Mund (Aghas) raus- viniryayau punaḥ vaktrāt

pīnāhi-bhogotthitam adbhutaṁ mahaj
 jyotiḥ sva-dhāmnā jvalayad diśo daśa
pratīkṣya khe ’vasthitam īśa-nirgamaṁ
 viveśa tasmin miṣatāṁ divaukasām


Die Götter sahen wie - divaukasām miṣatām
Aus dem aufgebähten Körper der Schlange, benutzt um Genuss zu kosten, – pīna ahi-bhoga-utthitam
Ein wunderbares Licht rauskam, Licht dessen außergewöhnlicher Strahlung - adbhutam mahat jyotiḥ sva-dhāmnā
In allen zehn Richtung zu sehen war - jvalayat diśaḥ daśa
(die Seele, welche) in der Nähe, in der Luft wartete - pratīkṣya khe avasthitam
Bis der Kontrollierende rauskam - īśa-nirgamam
Und dann kam sie in Dessen Körper (um Eins mit dem Transzendentalen Herrn zu sein) - viveśa tasmin

tato ’tihṛṣṭāḥ sva-kṛto ’kṛtārhaṇaṁ
 puṣpaiḥ sugā apsarasaś ca nartanaiḥ
gītaiḥ surā vādya-dharāś ca vādyakaiḥ
 stavaiś ca viprā jaya-niḥsvanair gaṇāḥ
34

Danach, von Seinen eigenen Taten äußerst zufrieden - tataḥ ati-hṛṣṭāḥ pleased sva-kṛtaḥ
Verehrten Ihn die Sura-Götter mit Blumendarbringung - surāḥ akṛta arhaṇam puṣpaiḥ
Die himmlischen Sänger fingen an zu singen, - su-gāḥ gītaiḥ
die Begleitmädchen begleitet von Musikinstrumenten fingen an zu tanzen - apsarasaḥ vādyakaiḥ vādya-dharāḥ ca nartanaiḥ
Die Gelehrten priesen Ihn und alle sangen Sein Ruhm - viprāḥ stavaiḥ ca gaṇāḥ jaya

tad-adbhuta-stotra-suvādya-gītikā-
 jayādi-naikotsava-maṅgala-svanān
śrutvā sva-dhāmno ’nty aja āgato ’cirād
 dṛṣṭvā mahīśasya jagāma vismayam
35

Als der Nichtgeborene (das erste Lebewesen, das aus dem Universellen Lotos erschien – Brahmaa) - ajaḥ
Diese wunderschönen Verse, schön ausgesprochen, hörte - śrutvā tat adbhuta stotra su-vādya
Die Ruhmpreisung-Lieder, als wäre nicht ein einziger Fest - gītikā jaya-ādi na-eka-utsava
Und die glückverheißende Klänge - maṅgala-svanān
Kam bald aus seinem Reich; - āgataḥ acirāt sva-dhāmnaḥ
Und als er die Ruhmpreisung des Kontrollierenden sah, wunderte sich -
anti dṛṣṭvā mahi īśasya jagāma vismayam

rājann ājagaraṁ carma
 śuṣkaṁ vṛndāvane ’dbhutam
vrajaukasāṁ bahu-tithaṁ
 babhūvākrīḍa-gahvaram


O, König, der Haut der riesigen Schlange trocknete aus - rājan carma ājagaram
Und wurde ein Wunder Vrindavans - vṛndāvane adbhutam
Und für viele Tage wurde für die Bewohner von Vraja - babhūva vraja-okasām bahu
Eine Spielhöhle - gahvaram ākrīḍa

etat kaumārajaṁ karma
 harer ātmāhi-mokṣaṇam
mṛtyoḥ paugaṇḍake bālā
 dṛṣṭvocur vismitā vraje
37

Dieses Ereignis, das stattfand, als der Transzendentale Herr, - etat karma hareḥ
Welcher der Seele (Aghas) Befreiung gewährte, - ahi-mokṣaṇam mṛtyoḥ ātma
Im Kaumara-Alter war (5 Jahre alt) - kaumāra-jam
Wurde von den Kindern, die es in Vrindavan sahen, erzählt - ūcuḥ bālāḥ dṛṣṭvā vraje
(wenn Er) in Poganda-Alter war (ein Jahr später) - paugaṇ-ḍake
Als wäre es genau an dem Tag passiert -vismitāḥ

naitad vicitraṁ manujārbha-māyinaḥ
 parāvarāṇāṁ paramasya vedhasaḥ
agho ’pi yat-sparśana-dhauta-pātakaḥ
 prāpātma-sāmyaṁ tv asatāṁ sudurlabham


Für denjenigen, welcher ein Menschenkind schien (Krișna) - māyinaḥ arbha manuja
Das war nichts Außergewöhnliches - etat na vicitram
Weil Er der Höchste Beschützer und der Allwissende ist - para-avarāṇām vedhasaḥ
Und durch dessen Berührung von Agha - api yat sparśana aghaḥ
Wurde er (Agha) von allen Sünden geläutert - dhauta-pātaka
Und erreichte (die Vollkommenheit) eins in der Seele (mit Krișna) zu sein - prāpa ātma-sāmyam
Vollkommenheit die äußerst schwierig zu erreichen ist bei den nicht Tugendhaften - tu asatām sudurlabham

sakṛd yad-aṅga-pratimāntar-āhitā
 manomayī bhāgavatīṁ dadau gatim
sa eva nityātma-sukhānubhūty-abhi-
 vyudasta-māyo ’ntar-gato hi kiṁ punaḥ
39

Demjenigen der auch nur einmal die Form des Transzendentalen Herrn - yat sakṛt āhitā aṅga-pratimā
in seinem inneren durch seiner geistigen Kraft gestellt hat, - antaḥ manaḥ-mayī
beschenkt ihn der Transzendentale Herr mit einer spirituellen Bestimmung, - saḥ dadau gatim bhāgavatīm
was zu sagen davon, dass aufgrund dieser Tatsache - hi kim punaḥ anubhūti
ist man immer Glückselig - eva nitya sukha ātma
und, diese Welt entsagend, ist man in seinem inneren situiert - abhivyudasta-māyaḥ antaḥ-gataḥ

śrī-sūta uvāca
itthaṁ dvijā yādavadeva-dattaḥ
 śrutvā sva-rātuś caritaṁ vicitram
papraccha bhūyo ’pi tad eva puṇyaṁ
 vaiyāsakiṁ yan nigṛhīta-cetāḥ
40

Śrī Sūta sagte, (als er die Asketen aus Naimiṣāraṇya ansprach) - śrī-sūtaḥ uvāca;
Auf diese Weise, oh ihr Zweimal-Geborenen (Eingeweihten) - ittham dvijāḥ
Als derjenige, welche von dem Gott der Yadavas beschützt war (König Parikșit) - deva-dattaḥ yādava
Über dem wundervollen Charakter seiner eigenen Retter (Krișna) hörte - śrutvā vicitram caritamsva-rātuḥ
Fragte er wieder den Sohn Vyasas (Șuka) über Ihn - papraccha bhūyaḥ api vaiyāsakim yat
Als sein Geist in diesen läuternden Tätigkeiten vertieft war - nigṛhīta-cetāḥ tat eva puṇyam
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anadi
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PostPosted: Wed Sep 06, 2017 8:42 am    Post subject: Reply with quote

SB 10.12.41-44

Suta erzählt dem Śaunaka Rishi die ursprüngliche Gespräch zwischen Śukadev, Vyasas Sohn, und König Parikșit .
König Parikșit fragt nach Erklärungen, warum die Kinder erst nach einem Jahr, über dem Tod von Asura Agha erzählt haben.
Als der Erzähler Șuka, wieder sich an Krișna erinnerte, wurde er ekstatisch.



śrī-rājovāca
brahman kālāntara-kṛtaṁ
 tat-kālīnaṁ kathaṁ bhavet
yat kaumāre hari-kṛtaṁ
 jaguḥ paugaṇḍake ’rbhakāḥ
41

Der König sagte, „O, brahmane, wie ist es möglich“ - śrī-rājā uvāca brahman katham bhavet
Dass, das was in der Vergangenheit geschehen ist, - kṛtam kāla-antara
Die Taten des Transzendentalen Herrn im Kaumāra-Alter - hari-kṛtam kaumāre
(erst ein Jahr später) in Pauganda-Alter von den Kindern beschrieben wurde - jaguḥ tat-kālīnam arbhakāḥ paugaṇḍake

tad brūhi me mahā-yogin
 paraṁ kautūhalaṁ guro
nūnam etad dharer eva
 māyā bhavati nānyathā


O große Yogi, sag es mir bitte - mahā-yogin tat brūhi me
O Guru, ich bin sehr neugierig - guro param kautūhalam
Dieses Ereignis, kann nichts anders als die Illusorische Energie des Transzendentalen Herrn sein - etat nūnam bhavati na anyathā eva māyā hareḥ

vayaṁ dhanyatamā loke
 guro ’pi kṣatra-bandhavaḥ
vayaṁ pibāmo muhus tvattaḥ
 puṇyaṁ kṛṣṇa-kathāmṛtam
43

O Guru, obwohl ich wohlhabend, dumm - guro api vayam dhanya-tamāḥ
Und von einer kriegerischen Natur bedingt bin - kṣatra-bandhavaḥ loke
Trinke ich von dir weiter den Nektar - vayam pibāmaḥ tvattaḥ muhuḥ amṛtam
Der glückverheißenden Erzählungen über Krișna - puṇyam kṛṣṇa-kathā-

śrī-sūta uvāca
itthaṁ sma pṛṣṭaḥ sa tu bādarāyaṇis
 tat-smāritānanta-hṛtākhilendriyaḥ
kṛcchrāt punar labdha-bahir-dṛśiḥ śanaiḥ
 pratyāha taṁ bhāgavatottamottama
44

Șri Suta sagte, „O größter aller Geweihten des Transzendentalen Herrn, (Śaunaka)“ - śrī-sūtaḥ uvāca bhāgavata-uttama-uttama
So gefragt von ihm (von Parikșit) - pṛṣṭaḥ ittham sma saḥ tu
Der Guru (Śukadev, Vyasas Sohn) erinnerte sich den Unermesslichen - bādarāyaṇiḥ smārita tat ananta
Und wurde ekstatisch - hṛta
Dann, mit großer Schwierigkeit, kam er zu Sinnen - punaḥ kṛcchrāt akhila-indriyaḥ the external
erreichte die äußere Sicht - labdha śanaiḥ bahiḥ-dṛśiḥ
und sprach ihn (den König Parikșit) - pratyāha tam
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